Die 30 Grad sind überschritten, am Dienstag werden wir bei 38 Grad aufschlagen...
Sonntag, 15. Juli 2007
Samstag, 14. Juli 2007
Freitag, 6. Juli 2007
Es lebe das 16er Blech!
16er Blech ist ein Wiener Slang-Ausdruck für eine Bierdose der Brauerei Ottakring, die sich im 16. Bezirk befindet. Und der heisst Ottakring. Die Brauerei zeigt Humor und hat diesen Sommer eine eigene Sonderedition herausgebracht, die diesen Witz aufgreift.Zurück zum schmählich vernachlässigten Bildungsauftrag im Narrenturm:
Das wienerisch-deutsche Wörterbuch wird fortgesetzt. (Begonnen haben wie hier) Diesmal ist die Quelle eine Zusammenstellung der Brauerei Ottakringer. Überlebenshilfe im Wiener Großstadtdschungel mit besonderer Berücksichtigung der Würstelstand-Kultur.
Warnung an alle, die nördlich vom Weißwurstäquator geboren wurden: Egal wie viel du übst, es wird niemals auch nur annähernd authentisch klingen sondern im besten Fall Humor und im übrigen heftige allergische Reaktionen auslösen. Besser gar nicht erst versuchen. Es funktioniert schon bei den Bayern nicht. Tut leid.
Aamasenwosser: Künstliche Limonade
Aansapanier: Ausgesuchte Kleidung, Lieblingskleidung
Aansaschmäh: Bekannter Trick
Abreißn: Nach Hause gehen, Weg müssen
Achelputz: Schlechtes Essen
An Affn hobn: Betrunken sein
An Besnstü fressn: Einen Besenstiel fressen, Von etwas überrascht sein
Si an anschraufn: Und noch ein Ausdruck für: Betrunken sein
Antrenzen: Sich bekleckern
Anzwidern: Etwas verleiden, zuwidermachen
Aschanti: Erdnuss
Bacherlwarm: lauwarm
Backhendlfriedhof: Dicker Bauch
Beuschlreißer: Starke Zigarette
Blechweckerl: Bierdose
Bluat: Ketchup
Bugl: Das Ende (Scherzerl) eines Brotlaibes
Bummerl: Tor beim Fußball
Burenhäudl: Burenwurst
Drüberstraan, an: Ein letztes Glas trinken
Ehstandslokomotiv: Kinderwagen
Eingspritzter: Alkoholisierter
Eitrige, a: Käsekrainer
Funkenschuasta: Elektriker
Glatte, a Poar: Ein Paar Frankfurter
Gsalzen: Überhöhte Forderung
Haaße: Heiße Wurst, meist eine Burenwurst
Habern: Essen
Häuslschmäh: Schlechter Witz, nur mäßig lustiger Humor
Inhalieren: Trinken (meist in Zusammenhang mit alkoholischen Getränken)
Jonasgrottn: Fußgängerpassage unter der Wiener Oper Benannt nach dem ehemaligen Wiener Bürgermeister Jonas
Kikeritzpatschen: Entlegener Ort
Kraunawitter: Wacholderschnaps
I krach wia a Kaisersemmel: Ich bin pleite
Krokodü: Essiggurkerl
Si was hinter di Kullissn schiabn: Essen
Lauswassa: Limonade
Lungentorpedo: Starke Zigarette
Nätsch: Kleine Münze
Oba tschenifa: Aber schnell! Nimmt man den Nachnamen der amerikanischen Rocksängerin Jennifer („tschenifa“) Rush phonetisch wörtlich, so spricht man von „rasch“, also von „schnell“
Papperl: Speise
Peckn: Bezahlen
Pepi: Falscher Haarteil
Pfugerzen: Unterdrückt kichern
Rabiatperle: Stark aufgezuckerter Wein
Randstaanhummel: Moped, Mofa
Ruabenwasser: Schlechter Wein
Schmähberger: Witzbold
Schwimmraafn: Üppig um Bauch und Hüften sein
Spaghettivorhang: Stirnfransen
Tschapperlwossa: Limonade, Sodawasser. Jedenfalls antialkoholisch
Zwickel: Starker, kräfiger Mann
eine Hörprobe gibt es hier und hier
Sonntag, 1. Juli 2007
Standbad Baden
Die Wiener Bäder waren heute alle gepackt voll und auch das Standbad Baden quoll aus allen Wasserlöchern. Zu der Enge kam noch die laute Wumm-Ta-Ta Musik der Beachvolleball-Turnierübertragung. Wusst nicht, dass Beachvolleball so laut ist und so viel Musik braucht. Dabei ist mein Tinitus von der Regenbogenparaden-Party noch gar nicht ganz abgeklungen…
Den Kindern wars egal. Hauptsache Sand und warmes Wasser. Und Eis. Und Berge von Werbegeschenken. Die Beute: 4 aufblasbare Eskimo-Stangen zum Musikmachen (!) und kämpfen, Tatoohunde und Gummibärli von ATV, Sonnencremetücher, Zuckerl, Eisstangen mit integrierten Wurfgeschossen und 6 kleine Flaschen Mineralwasser. Die kleinen Hamster waren hoch zufrieden. (Dabei haben wir die aufblasbaren Vöslauer Schwimmpolster verpasst.)
Regenbogenparade 2007
Freitag, 22. Juni 2007
Sonntag, 10. Juni 2007
Sonntag, 13. Mai 2007
Freitag, 11. Mai 2007
Kevinismus
Als Kevinismus (auch: Chantallismus) bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben. Kevinismus führt bei den Erkrankten und vor allem bei deren Nachwuchs zur sozialen Isolation. Die Betroffenen entwickeln eine Psychose gegen gesunde Menschen und verkehren nur mit Personen, die ebenfalls an Kevinismus leiden.
Beschreibung
Unter Kevinismus Leidende haben empfindliche synaptische Störungen, menschlichen Nachwuchs sozialverträgliche Namen zu geben. Sie favorisieren stets grausam exotische Namen, die ungeachtet der späteren Entwicklung des Kindes zu gesellschaftlichen und familiären Nachteilen führen. Die favorisierten Namen kann man eindeutig in die Kategorien Kitsch und Naivität einordnen. Sie stammen häufig aus mehr oder weniger erfolgreichen Telenovelas oder sind Namen aus anderen fragwürdigen Quellen.
Ursachen
Da die Krankheit ausschließlich bei gebärfähigen jungen Frauen auftritt, die sich in der Endphase der Pubertät befinden, geht man davon aus, dass die Krankheit hormonell induziert ist. Der Körper kommt mit dem Hormonüberschuss nicht klar. Vor allem die Hirnregion, die die Sozialkompetenz steuert, ist davon betroffen. Die Betroffenen entwickeln dadurch erhebliche Namensfindungsstörung.
Verbreitung
Die Krankheit kommt in allen Gesellschaftsschichten vor. Sie tritt jedoch in den Randschichten verstärkt auf. Seltsamerweise haben sowohl Menschen der Unterschicht (Sozialhilfeempfänger und Hartz IV-Empfänger) als auch der Oberschicht (Prominente, Schauspieler und Popstars) das Bedürfnis, ihren Kindern vollkommen exotische Namen zu geben.
Symptome
Es gibt verschiedene Symptome, die auf eine Erkrankung an Kevinismus hindeuten:
- die favorisierten Namen sind ausnahmslos Doppel- oder Dreifachnamen
- Einzelnamen und gesellschaftlich bereits etablierte Namen werden verächtlich kommentiert
- mindestens einer der Namen endet auf -ia, beinhaltet ein y oder beginnt mit Ch
- werden die Namen niedergeschrieben, so werden sie stets mit Herzchen oder blinkenden Smilies verziert
- manisches Verlangen, die Namen französisch oder englisch angehaucht aussprechen zu wollen
Kevinismus ist ein großes soziales Problem in Deutschland. Da die Erkrankten zeitweise unzurechnungsfähig sind, geht von ihnen eine große Gefahr aus. Kinder, die mit diesen Namen gesegnet sind, haben oftmals eine schwierige Kindheit vor sich. Sie werden häufig von den anderen Kindern im Kindergarten und später von ihren Klassenkameraden gehänselt. Sie entwickeln sich in dieser Phase zu AK oder werden introvertiert. Eine kriminologische Bewertung geht davon aus, dass diese Kinder eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, Elternmörder oder Amokläufer zu werden.
Auch kann nicht verkannt werden darf, dass ihnen der soziale Aufstieg meistens verwehrt bleibt. Spätestens beim Bewerbungsgespräch erfahren sie die volle Härte, die der von den Eltern vergebene Name mit sich bringt. Kinder prominenter Eltern werden dagegen keine Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen haben, da ihnen generell kein Umgang mit Gleichaltrigen erlaubt wird. Bei den weiblichen Erwachsenen kommt erschwerend hinzu, dass mit ihren Namen das Prostitutionsgewerbe asoziiert wird.
Sonntag, 6. Mai 2007
Sonntag, 29. April 2007
Donnerstag, 19. April 2007
Mittwoch, 18. April 2007
Happy Birthday to me
Mein Geburtstagsgeschenk an mich: der rote 8GB Nano. Der dritte iPod im Haus. Jetzt haben wir alle Grössen. Nachdem Apple, nach unserer Beschwerde, jetzt auch eingesehen hat, dass mein Nachname kein Schimpfwort ist, konnte ich ihn auch gravieren lassen. Versteh sowieso nicht, warum sie das überhaupt zensieren. Warum soll ich mir nicht z.B. „Better fucking with music“ draufschreiben dürfen?
Sonntag, 15. April 2007
Sonntag im Garten
Freitag, 13. April 2007
"Sex is an over-rated experience"
Robin Williams
Did you ever notice the people who are most adamantly against abortions are people you wouldn't want to fuck in the first place?
George Carlin
Is sex dirty? Only if it's done right.
Woody Allen
Freitag, 6. April 2007
Eierschalensollbruchstellenverursacher
Mittwoch, 4. April 2007
Foto für Günter
Bitte beachten zu wollen: der Papa Sigi Ball im Fenster.
Montag, 2. April 2007
Superhero Personality Quiz
(Trotz aller Superkräfte: die Leerzeilen bringe ich nicht weg aus dem Text. Da bräuchte ich HTML-Code-Man. Der Super-Husband ist schon dran gescheitert, der Afri-Man hat´s auch nicht geschafft.)
Your results:
You are Wonder Woman
| You are a beautiful princess with great strength of character. ![]() |
Click here to take the Superhero Personality Quiz
Donnerstag, 29. März 2007
Basteln für den Büroalltag
Schnell war das passende Abschiedgeschenk gefunden. Eine kleine mitternächtliche Bastelstunde und da war es: Das perfekte Alkohol-Versteck für gestresste Sucht-Präventer, die kleine Notration, der Sanitäter in der Not, der Fallschirm und das Rettungsboot,...
Natürlich mit Vodka. Wie die Profis wissen, der einzige Alkohol, den man nicht im Atem riecht.
Nun arbeiten wir an einem Konzept, für einen Workshop "Wir basteln unser eigenes Alkoholversteck". Förderung der Feinmotorik, der Problemlösungs-Kompetenz, der Kreativität und das alles bei hoher Motivation!
Vielleicht auch eine Anregung für die Kindergärten als Mutter- und Vatertagsgeschenk. An Stelle des 10. Wäscheklammer-Notitzblock-Halters. Endlich mal was, wo wir nicht heuchlerisch falsche Begeisterung vortäuschen müssen...
Dienstag, 27. März 2007
Sonntag, 25. März 2007
Mittwoch, 21. März 2007
Happy Birthday!
Dienstag, 20. März 2007
Sonntag, 11. März 2007
Mad World
All around me are familiar faces
Worn out places, worn out faces
Bright and early for their daily races
Going nowhere, going nowhere
Their tears are filling up their glasses
No expression, no expression
Hide my head I want to drown my sorrow
No tomorrow, no tomorrow
And I find it kinda funny
I find it kinda sad
The dreams in which I'm dying
Are the best I've ever had
I find it hard to tell you
I find it hard to take
When people run in circles
It's a very, very mad world mad world
Children waiting for the day they feel good
Happy Birthday, Happy Birthday
Made to feel the way that every child should
Sit and listen, sit and listen
Went to school and I was very nervous
No one knew me, no one knew me
Hello teacher tell me what's my lesson
Look right through me, look right through me
And I find it kinda funny
I find it kinda sad
The dreams in which I'm dying
Are the best I've ever had
I find it hard to tell you
I find it hard to take
When people run in circles
It's a very, very mad world ... mad world
Enlarging your world
Mad world
Gönne dich dir selbst!
und keinen Raum mehr für Besinnung vorsiehst,
wie soll ich dich da loben?
Wie kannst du voll und echt Mensch sein,
wenn du dich selbst verloren hast?
Damit deine Menschlichkeit allumfassend und vollkommen
sein kann, musst du also nicht nur für die anderen,
sondern auch für dich selbst ein aufmerksames Herz haben.
Denk also daran: Gönne dich dir selbst!
Bernhard von Clairvaux an Papst Eugen III (12.Jh)
Sonntag, 4. März 2007
Hurt
I hurt myself today to see if I still feel.
I focus on the pain, the only thing that´s real.
The needle tears a hole, the old familiar sting.
Try to kill it all away, but I remember everything.
What have I become my sweetest friend?
Everyone I know goes away in the end.
And you could have it all. My empire of dirt.
I will let you down. I will make you hurt.
I wear this crown of thorns on my liar´s chair.
Full of broken thoughts I cannot repair.
Beneath the stains of time the feelings disappear.
You are someone else. I am still right here.
What have I become my sweetest friend?
Everyone I know goes away in the end.
And you could have it all. My empire of dirt.
I will let you down. I will make you hurt.
If I could start again, a million miles away,
I would keep myself. I would find a way.
Samstag, 3. März 2007
„Wenn ich wieder gesund bin, kann ich lesen!“
Dabei hat das Wochenende schon recht gut angefangen. Mit den CliniClowns. War mit Sohn 2 in der Kinderambulanz des örtlichen KH um sicherzugehen, dass wir uns nicht den grassierenden Scharlach-Partys angeschlossen haben - man muss ja nicht überall mitmachen.
Da heute zufällig grad Tag der offenen Tür im KH war, haben sie auch die CliniClowns rausgelassen und die sind wie eine Naturgewalt im Wartezimmer aufgetaucht. Es war wirklich lustig! Die kleinen hustenden, fiebrigen, raunzenden und allgemein sehr unlustigen Gschrappen sind mit großen Augen und offenen Mündern dagestanden, zunehmend aufgetaut und hatten richtig Spaß. Und die geplagten Eltern auch! Was so ein kleinen bisschen Lachen gleich für einen Unterschied macht.
Habe zu Hause dann auf der Homepage von Patch Adams, dem Gründer der CliniClowns gestöbert:
Patch's Prescription: 10 Ideas
1. The world's richest 360 people have the same amount of money as the poorest 2.4 billion people.
2. The most revolutionary act you can commit in today's society is to be publicly happy.
3. "When it's all over, I want to say all my life I was a bride married to amazement." — Mary Oliver
4. "You have to let the small animal of your body love what it loves." — Mary Oliver
5. "Life is trouble only death is not, to be alive is to undo your belt and look for trouble." — Kazantzakis
6. "To mourn a mischief that is past and gone is the next way to draw new mischief on." — Shakespeare
7. "In every job that must be done there is an element of fun; you find that fun and snap, the job's a game." — Mary Poppins
8. "Only a life lived for others is worthwhile." — Albert Einstein
9. "Life doesn't cease to be funny when people die any more than it ceases to be serious when people laugh." — G.B. Shaw
10. With passion, anything is possible.
Patch's Prescription: 10 Everyday Actions
1. Pick up all the trash in an area in your hometown; be its guardian. Tell others about it.
2. Be friendly to everyone at all times; experiment outrageously.
3. Offer a shoulder or foot rub in any environment.
4. Always speak up for justice, no matter how much it costs.
5. Go once a week on a "house call" to a nursing home to cheer people up as a friend.
6. Turn off your TV and become interesting. Perform yourself.
7. Consider being silly in public. Sing out loud. Wear funny stuff.
8. Find ways to need a whole lot less money; share beyond belief.
9. Have potlucks frequently, with neighbors, co-workers, strangers. Work toward living in extended families.
10. Take your vacations in your own hometown and spend the money working on projects there that help build community.
Muss jetzt zur Geburtstagfeier für die Stoff-Krabbe von Sohn 1. die Krabbe hat 2 mal im Jahr Geburtstag. Der Bär alle 12 Tage.
Donnerstag, 1. März 2007
s-it!
„Warum ist der Computer ein böder Hund? Was ist fak? Ist s-it das gleiche wie S-eisse? S-eisse darf man aber nicht sagen. Und auch nicht bödes As-Loch, I-dot, tottl, Lulu-As,…
Ich kenn ein Lied, das darf man nicht singen, das geht so: …“
Sonntag, 25. Februar 2007
Shit happens
When you think everything's okay and everything's going right
Vor 2 Wochen hatte ich eine Jobzufriedenheit von nahezu 100 Prozent:
Zwei Projekte, die mir beide viel Spaß machen, sich wunderbar ergänzen, zeitlich sehr flexibel sind und genug Geld reinbringen
eine fantastische, engagierte Chefin,
eine großartige Kollegin von der ich viel lernen kann und mit der ich ein gut eingespieltes Team bilde
sehr gute räumliche Bedingungen für unsere Projekte und das schönste Büro im ganzen Gebäudekomplex…
Nächste Woche geht meine Chefin weg und meine Kollegin höchstwahrscheinlich auch. Mein Nachmittagsprojekt ist fürs erste einmal weggefallen, und es ist unsicher, ob ich die Stunden wieder bekomme. Das Vormittagsprojekt wackelt mangels TeilnehmerInnen ebenfalls. Wir werden ohne guten Grund, und natürlich ohne gefragt zu werden, in deutlich schlechtere Räume verpflanzt.
Alles innerhalb einer Woche erfahren, alles soll nächste Woche über die Bühne gehen. Hab ich einen Frust!
Grad war noch alles in Butter und lief wie geschmiert und im nächsten Moment geht alles den Bach runter. Finanziell wird’s auch eng, wenn ich nicht bald wieder mehr Stunden machen kann. Das ist der Nachteil von Freien Dienstverhältnissen. Die Flexibilität und Freiheit zahlt man mit Unberechenbarkeit und finanzieller Unsicherheit.
And isn't it ironic...don't you think
ALANIS MORISSETTE LYRICS
"Ironic"
An old man turned ninety-eight
He won the lottery and died the next day
It's a black fly in your Chardonnay
It's a death row pardon two minutes too late
And isn't it ironic... don't you think
It's like rain on your wedding day
It's a free ride when you've already paid
It's the good advice that you just didn't take
Who would've thought... it figures
Mr. Play It Safe was afraid to fly
He packed his suitcase and kissed his kids goodbye
He waited his whole damn life to take that flight
And as the plane crashed down he thought
"Well isn't this nice..."
And isn't it ironic... don't you think
It's like rain on your wedding day
It's a free ride when you've already paid
It's the good advice that you just didn't take
Who would've thought... it figures
Well life has a funny way of sneaking up on you
When you think everything's okay and everything's going right
And life has a funny way of helping you out when
You think everything's gone wrong and everything blows up
In your face
A traffic jam when you're already late
A no-smoking sign on your cigarette break
It's like ten thousand spoons when all you need is a knife
It's meeting the man of my dreams
And then meeting his beautiful wife
And isn't it ironic...don't you think
A little too ironic...and, yeah, I really do think...
It's like rain on your wedding day
It's a free ride when you've already paid
It's the good advice that you just didn't take
Who would've thought... it figures
Life has a funny way of sneaking up on you
Life has a funny, funny way of helping you out
Helping you out

