Montag, 02. November 2009

Timon hat Geburtstag

statt großer Party kommt Freund Nathanael


Wir gehen ins Naturhistorische Museum

Auch die Venus von Villendorf besuchen wir.
Kinderführung zu gruseligen Monster-Tieren

Timon und Kilian vor der Vitrine ihres Ur-ur-ur-Großvaters Anton Handlirsch, der ein großer Insektenforscher war und Direktor des Naturhistorischen Museums.


Und zuletzt: das Shiva-Eye!

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Timons Geburtstagswunschliste

Versehen mit einem ausgeklügelten und komplizierten Dringlichkeitsschlüssel.

Sonntag, 20. September 2009

Pfadfinder Wiesenfest

Das Schaulager der Pfadfinder ist, wie jedes Jahr, eine große Attraktion. Heute bei strahlendem Wetter umso schöner. Ulli, Leo und Constantin kommen mit.

Bungeerunning. Gegen den Zug der zusammengeknoteten Fahrradschläuche anrennen zum Schatz (Zuckerl) unter dem Topf.


Constantin genießt den Rummel.
Wickingerschach. Die Pflöcke des Gegners mit Rundhölzern umwerfen, der König darf erst zuletzt fallen.

Slackline

Das Entenrennen
Jedes Kind sucht sich eine Ente aus und bindet ihr eine Namensschleife um den Hals.
Da die Strömung praktisch nicht vorhanden ist, muss nachgeholfen werden.
lahme Enten Anfeuern
Die Siegerente am Ziel
Zum Abschluss ein wunderschönes Lagerfeuer. Neben mir ein kleiner Bub blickt ehrfürchtig zu den Funken des Feuers, die in die Sternennacht auffliegen. "Schau mal, aus dem Feuer werden Sterne"

Montag, 07. September 2009

Kilians erster Schultag

Aufgeregt und voller Vorfreude startet unser Erstklässler in den neuen Lebensabschnitt. Alles ist spannend, und er kann es gar nicht erwarten, die erste Hausübung zu bekommen.

Kilians neue Klasse, die Integrationsklasse 1a

Samstag, 05. September 2009

Adria-Report - Nachtrag

Am Tag danach ist der ÖAMTC unser liebster Freund. Viele Stunden verbringen wir damit herauszufinden warum unser Auto nicht mehr anspringt, den Wagen zur Werkstatt zu verfrachten und einen ÖAMTC-Leihwagen auszuheben. Sollten Sie im Raum Wien morgen eine Panne haben - Pech gehabt! Wir haben das letzte Clubmobil in Ostösterreich erbeutet.

Einen Tipp: Wenn ihr euer Auto liebt, Hände weg von Bio-Diesel! Bio-Diesel ist BÖSE, BÖSE, BÖSE. Sagt der freundliche Mann vom ÖAMTC. Uns hat er vermutlich die Filter verklebt und jetzt startet der Wagen nicht mehr. "Der Pflanzen-Schas is a Dreck."
Einmal Bio-Diesel tanken in Kärnten und schon siehst du Teile deines Wagens, die nie dem Sonnenlicht ausgesetzt werden sollten.

Und was macht Harry?
Wer wissen will, wie es weiter geht in Hogwarts, ob es Snape gelingt, den Stein der Weisen zu stehlen, ob Draco bekommt was er verdient und welche Abeneuer Harry noch mit dem Mantel der unsichtbar macht erlebt - der muss sich das Buch schnappen und selber weiter lesen. Ja, das ist hart. Timon findet das auch.

Freitag, 04. September 2009

Adria-Report Tag 10

Abreisetag. Ein böses, böses Wort. Keiner von uns will heute schon fahren, und eigentlich hätte wir auch geplant, bis Samstag zu bleiben, aber Kilians neue Lehrerinnen möchten die Klasse schon heute mit einem Willkommensfest begrüßen, und so packen wir unsere Sieben Zwetschgen einen Tag früher ein. Über das Grauen das Einpackens will ich kein weiteres Wort verlieren. Stefan ist , wie immer, lautstark verzweifelt: "Das nächste Mal, sage ich euch, nehmt ihr alle NICHT MEHR ALS EINE BADEHOSE AM LEIB MIT UND SONST NICHTS!!!!!!!!!"
Dabei hilft die neue Packmethode enorm Platz zu sparen. Dr. Wolfgang und Schwester Lisbeth entziehen dem Patienten Sauerstoff.
So werden 11 Riesen Flauschstrandtücher Ruck Zuck zu einem Brett. Nächstes Jahr wird alles gebrettelt, was sich bretteln lässt! Ein Dachträger würde auch nicht schaden. Oder ein LKW.
Eigentlich ist gar kein Platz mehr für sie im Auto, aber weil sie so lieb drein schaun, dürfen sie doch mit.
Abfahrt aus dem Camping-Platz
Hinein in die Rückfahrerkolonne
Für Klara und Klemens - auch hier gibt es Zebus. Wie wär´s mit solchen Schildern im Haselgraben? "K&K Zebus - Lookie-lookie! - billiger Preis, billiger, billiger!"
Fahrt durch Venetien
Fahrt durch das Kanaltal
Fahrt durch Österreich
Österreich begrüßt uns herzlich mit schwerem Dauerregen, der uns treu bis nach Hause begleitet. Damit wir auch sicher wissen, dass wir wieder in der Heimat sind, sinkt die Temperatur um 15 Grad. Schwierige Fahrbedingungen, langsame aber staufreie Fahrt.
Im Prinzip wären wir auch gerade noch pünktlich zum Willkommensfest gekommen, wenn wir uns nicht in der Zeit geirrt hätten und dann doch erst mit einer halben Stunde Verspätung aufgekreuzt sind. Nett war´s trotzdem, und Dank Elternbuffet (das der ANDEREN Eltern) haben wir auch gleich ein Abendessen abgestaubt. Kilian ist endgültig im Vorschul-Fieber und wollte den Rest des Abends Verkehrsschilder üben...
Harry hat das Quiddich-Spiel gegen Hufflepuff schon nach sensationellen 5 min. zum Sieg geführt. Ha, Snape - nimm das! Und wir wissen endlich, dass Nicolas Flamel ein Alchemist mittleren Alters ist (665 Jahre) ist, der den Stein der Weisen erschaffen hat. Und Snape will Quirrell zwingen, ihm dabei zu helfen, den Stein der Weisen zu stehlen. Wir bemitleiden Quirrell und verachten Snape. Malfoy hat ein völlig verdientes blaues Auge und Neville lässt sich nicht mehr alles gefallen. Gut so!

Donnerstag, 03. September 2009

Adria-Report Tag 9

Unser letzter Tag am Strand ist angebrochen, morgen ist Abreise. Der Urlaub endet wie er begann: mit schwüler Hitze.
Kilian mit seinen Aufpasserinnen Stefanie und Kerstin beim Wellenhüpfen. Sie geben gut acht, dass unser kleiner Nicht-Schwimmer nicht untergeht. Kilian verbringt etwa sechs Stunden täglich im Wasser. Zwischen seinen Zehen bilden sich bereits Schwimmhäute.
Letzte Gelegenheit zum Standshopping
DAS haben wir noch nicht. Ein Postkartenhalter mit Namen, vor unseren Augen aus Draht gebogen. Wow! Am Nachmittag erwische ich Timon, wie er einen Kleiderhaken konzentriert untersucht. Oh-oh. Ich sehe schlimme Zeiten auf unsere Kleiderbügel zukommen...
Oma und Opa freuen sich bestimmt über ihre Karte. Besonders Opa.
(fast) nutzlos aber süß (die Drahtdingse)
Der Fetzentandler. Eine schlimme Kollektion unmöglicher Teile. Aber brauchbar für den Strand. Der Strandfetzen wandert zuhause sofort in die hinterste Schublade, weil niemand damit unter normalen Bedingungen außer Haus gehen will. Im Urlaubsgepäck fehlt er dann, weil hinterste Schublade. Und so müssen beim Fetzentandler wieder neue gekauft werden. Ein ewiger Kreislauf.

Strandanimation. Jeden Tag Ententanz auf Italienisch. (Qiiiit-kawiiit-kawitttt-it-it-it-quit-kawitt-kawitt-it-it-it...) Es gibt übrigens auch Kinderbetreuung bei uns im Campingplatz, damit die Eltern in Ruhe Essen können. Allerdings ist es ein echt italienischer Campingplatz und die Kinderbetreuung beginnt um 21:30.
Das Ferien-Beschäftigungsprogramm für Eltern. Neben Harry Potter Vorlesen meine Mittagsbeschäftigung. Timon braucht für jedes Lebensjahr 1-2 Seiten Fotodokumentation für die Schule. Liebe Idee aber viel Arbeit.In einer schwierigen Operation verarztet Dr. Wolfgang die verletzte Seeschnecke von Fischflüsterin Kerstin. Übrigens: Im Gegensatz zu Fischen stellen sich Quallen nicht tot, wenn man sie berührt.
Harry hat von einem Unbekannten einen Mantel geschenkt bekommen, der unsichtbar macht. Jetzt kann er sich in Hogwarts bewegen ohne von Filch, Mrs. Norris und Snape erwischt zu werden. Der Spiegel Nerhegeb lenkt uns für kurze Zeit ab von der Suche nach Nicolas Flamel und Zaubererschach ist ure-cool.

Mittwoch, 02. September 2009

Adria-Report Tag 8

Heute ist großer Sandburgbautag: eine mittelalterliche Festung mit Verteidigungsanlagen, ein vergifteter Brunnen und ein nicht vergifteter Brunnen, Theater, Wälle und Katapulte. Während der Mittagspause greifen die Franzosen an und beschädigen Teile der Anlage schwer. Möglicherweise waren es auch die Bayern.
Unsere Kinder von Cavallino
Große Aufregung zu Mittag: Der Esstisch bricht uns mitten unter dem Essen weg. Wie in solchen Fällen üblich, tauschen wir den schadhaften aus gegen einen stabileren von einem der nicht bewohnten Bungalows. Bis die Scherben alle weg sind, essen die Kinder auf der Straße. Timon weigert sich, sich auf einen der Stühle zu setzen, weil so einer gestern unter Stefan weggebrochen ist. Sicher ist sicher. Stimmt aber nicht, denn er tritt sich im Lauf des Tages noch zwei Glasscherben ein. Das Barfuß-Embargo tritt in Kraft.
Wir essen zur Sicherheit bei Nachbars.
Kerstin die Fischflüsterin, widmet sich heute liebevoll den Flundern, die sie, wie immer mit bloßen Händen, aus dem Wasser fischt. "Na, der is net tot. Der stellt si nua tot."

Eine italienische Flugstaffel (Krätze Kolore, oder so), gerät unweit von uns, über Jesolo, in ernsthafte Schwierigkeiten. Die Triebwerke überhitzen und beginnen zu rauchen. In verschiedenen Farben je nachdem, ob sie Diesel oder Benzin oder Kerosin getankt haben. Mit verzweifelten Manövern versuchen sie, die Triebwerke zu kühlen. Rauf, runter, Kurve, Looping bis der Brand endlich gelöscht ist, und sie wieder heim fliegen können. Pfuh. Glück gehabt. Das ist noch mal gut gegangen. Am Foto sieht man ein bisserl die Schmauchspur:
Cousine Stefanie führt ein weiteres Modehighlight der Saison vor: der Strandfetzen. Das absolute Must-Have der Oberen Adria. Besteht aus eineinhalb Meter dünnem Tuch in verschiedenen Farben, mit zwei Schlaufen dran. Wie ein Rollmops wickelt sich die modebewusste Dame (von mir aus, auch der modebewusste Herr) in den Strandfetzen. Klingt komisch, sieht auch so aus. Zumindest bei mir.
Noch eine Neuigkeit der Strandverkäufer: der Riesenball. "Wieso kauft du den Blödsinn? Das verwenden die nie wieder! Wie kriegt man da die Luft wieder raus? Und wieder rein? Das ist wieder so ein völlig sinnloses Zeug, das sie nie verwenden, wie die Flug-Drachen, die Styropor-Segelflieger, die Softball-Schläger, die..."
Besser ich erwähne nichts von den anschnallbaren blinkenden Rollschuh-Rollen, die ich Timon für morgen versprochen habe...
Langsam beginnt die Rückreisewelle: Brigitte, Thomas und Ylvi fahren heute Abend zurück nach Innsbruck und morgen weiter nach Luxemburg. Ylvi ist ganz traurig über den Abschied.
Ihr werdet uns fehlen!
Wir trösten uns mit Irmis Mega-Melone.
(fast) Vollmondnacht
Jeden Abend mache ich meinen geliebten Standspaziergang. Nur ich, das Meer und der iPod.


Harry hat Gryffindor bei seinem ersten Quiddich-Spiel den Sieg verschafft. Obwohl die Slytherins sehr unfair gespielt haben, aber ehrlich, was erwartet man schon anderes von Slytherin? Snape wird uns immer unsympathischer. Wir rätseln allerdings, woher er sich die Wunde am Bein zugezogen hat. Und wer ist Nicolas Flanell?

PS: Meine Schwester Klara begehrt die folgende Richtigstellung: Sie würde einer Tochter nie einen Namen wie Chantall Aileen geben. Die Wahl ist bereits längst auf den bodenständigen Namen Tiffany Aileen gefallen.

Dienstag, 01. September 2009

Adria-Report Tag 7

Diensttag ist Markttag. In der Morgendämmerung machen sich die Frauen der Familie auf den Weg, um zu Jagen und zu Sammeln. Wie kann man sich den Markt vorstellen: 100-te Fetzentandler, Kramer und Standler versammeln sich, um immer die gleiche Auswahl von Tschank an den Touristen und die Touristin zu bringen. Lookie-lookie! billiger Preis! billiger! billiger! Nur heute! Rabatt! Heute billiger, morgen gratis!

Irmi mit Beute:



Mein Untergang waren diesmal die Handtuchhändler. Acht Stück haben mich nach Hause begleitet. In Österreich werden sie von ihren ca. 50 Brüdern und Schwestern begrüßt. Aber nachdem sieben davon gleich wieder verschenkt werden, ist das gaaar nicht schlimm. Oder sechs. Oder vier. (*räusper* ich meine die Handtücher, nicht die Händler.)
Das ist der derniere cri bei uns modebewußten Italienern: Ketten mit Magnetperlen zum immer wieder neu zusammenbauen: Armband, Fußband, Halskette, Bauchkette,...
Damit wir uns die vielen Einkäufe auch leisten können, müssen die Kinder ran. Pinienbäume gibt es ja genug, mit Steinen werden in liebevoller Kinderarbeit die Samen aufgeschlagen und die Pinienkerne gewonnen.
Heute ist ein besonderer Tag. Nicht nur Markttag sondern auch der 36. Hochzeitstag von Irmi und Wolfgang. Das Rezept für ihre gelungene Beziehung haben sie uns (noch) nicht verraten. Es kann nicht nur am getrennten Wohnsitz liegen...
Das Meer ist immer noch da. Kerstin widmet sich nach dem durchschlagenden Erfolg der Fischtherapie heute der Schildkrötenzucht.
Der Eismann ist unser bester Freund und wir sind die Stütze seines Umsatzes. Es wird um ein Eis gewettet, die Kinder werden mit Eis bestochen oder erpresst und das Five O´Clock-Eis ist eine fixe Einrichtung geworden...
Die Wette des Tages lautet, ob Klara eine Chantal Aileen oder einen Kevin Justin bekommen wird. Sechs Stimmen für Mädchen, fünf Stimmen für Junge und eine Stimme für Grün.

Die Abendvorstellung heute ist Massage Stefan vor untergehender Sonne.
Harry ist als Sucher in die Quiddich-Mannschaft aufgenommen worden, und das hat uns sehr gefreut, ist er doch seit 100 Jahren der jüngste Sucher. Ein stinkender Bergtroll hat zu Halloween Aufregung verursacht. Harry und Ron haben ihn zunächst mit Hermine im Mädchenklo eingesperrt, haben aber dann doch Mitleid bekommen und den Troll befreit. Seither sind die drei enge Freunde.

Montag, 31. August 2009

Adria-Report Tag 6

Gemeinsam mit der halben Oberen Adria haben wir beschlossen, das GERADE HEUTE ein guter Tag ist um unsere Vorräte an Grappa, Prosciutto und Nutella aufzustocken.
praktische Erfindung: das Kindergefängnis
In der Mittagspause gibt es die Vorlesestunde, getrennt nach Altersstufen.
Wolfgang ist eine eigene Altersstufe und bekommt ihm entsprechende Literatur.
Ylvi und Kilian sind in der gleichen Altersstufe und lesen sich gegenseitig vor.
mein cooler Cousin
Agent T & Agent F...
...hecken wieder etwas aus.
Zur Abwechslung geht es heute an den Strand. Das Meer ist ruhig und beschaulich. Leider keine Monsterwellen. Die Monster lauern unter den Wellen.
Haialarm!!!!
Fischflüsterin Kerstin bändigt die Bestie und wir lernen viele nützliche Dinge: Das Fische 5 min ausserhalb des Wassers überleben können. Oder vielleicht auch nur 2 oder 4. Dass sie wunderbar hüpfen können. Dass sie auch kurz im Sand überleben. Und dass sie sich tot stellen, wenn sie nicht mehr Spielen wollen. "Du hast ihn umgebracht!" "Na, der stellt si nua tot. Des mochens daham a olle."
Kilian und Ylvi graben sich durch nach China.Der liebevolle Bruder Timon ist dafür, das Loch gleich wieder zu zuschütten, am besten mit Kilian drinnen.Bad Hair Day II
He´s a pirat
Abends Kinovorstellung unter Sternen "Wall-E"

Harry hat seine erste Flugstunde absolviert und Draco, die Kröte, hat ihn zu einem Zaubererduell herausgefordert, dann aber gekniffen. Hermine weiss alles besser und Filch ist immer zu spät dran. Welches Geheimnis bewacht der dreiköpfige Hund?

Sonntag, 30. August 2009

Adria-Report Tag 5

Der Tag beginnt damit, dass Kilian einen Zahn verliert...

...und Stefans Sessel ein Bein. Mögliche Ursache für beides: zu viele Nutellabrote.
Nach dem Sturm heute Nacht ist die See aufgewühlt und es gibt hohe Wellen. Cousine Stefanie wagt sich zu Freundin Kerstin in die Fluten.
Und auch Stefan geht Wellenreiten.
Am Strand geht kalter Wind. Nordseefeeling.


Vor wenigen Tagen war diese Kappe noch mit Brigitte auf Hawaii.
In der Mittagspause geht Brigitte mit den Youngsters auf Schatzsuche. Geocachen bedeutet mit Hilfe eines GPS-Empfängers einen versteckten Behälter mit "Schatz" und Logbuch zu finden. Ein Auftrag für Agent Tim und Agent Flo.
Die Schatzsucher und der Schatz
das Versteck
der Inhalt: ein paar Pflaster, italienische Reitgutscheine und das Logbuch
die Belohnung
Das Strandlager. Deutlich weniger Leute heute. Gut so!
Nachdem der Schiffstower gestern ein voller Erfolg war (trotz Sturmnacht ist kein Schiff gestrandet) baut das Team heute einen Hafen.

Ylvi in Action
It´s great to be (here), even on a bad hair day!

Harry hat die erste Schulwoche in Hogwarts hinter sich. Die erste Unterrichtsstunde bei Snape war unangenehm, der Lehrer für Zaubertränke hat, um Harry zu strafen, Gryffindor zwei Punkte abgezogen. Und was hat es mit dem geheimen Paket auf sich, das Hagrid von Gringotts geholt hat? Und was befindet sich im verbotenen Korridor im dritten Stock?

Samstag, 29. August 2009

Adria-Report Tag 4

Heute ist die Familie komplett. Nach Brigitte, Thomas und Ylvi kurz vor Mitternacht (oder 15:00 Michlmayr-Jetlag-Zeit), sind gegen Mittag Li, Stefanie, Florian, Sabine und Kerstin nach anstrengender Fahrt gut angekommen. Mit 14 Personen sind wir dieses Jahr fast schon eine Kleinfamilie und zu wenig um die Gesamtherrschaft über den Campinglatz anzustreben, also begnügen wir uns mit der Übernahme unserer Bungalowstraße.

Wetter ist heute etwas kühler (danke, danke, danke), bedeckt und es fallen ein paar Tröpfchen Regen. Kein Hindernis für Timon und Florian, einen Schiffstower zu bauen ("eine Zentrale, wo man sitzt und schaut, dass die Boote nicht untergehen"). Sehr sinnvoll bei dem hohen Wellengang. Temperatur der Adria nach wie vor auf Thermalbad-Niveau. Also beinahe warm genug, dass auch ich ins Wasser gehe. Beinahe.

In der Mittagspause kommt Harry Potter in Hogwarts an und wird vom sprechenden Hut nach Gryffindor eingeteilt. Harry ist müde, aber sehr zufrieden. Wir auch.
Und wie jedes Jahr kommt Mephisto mit seinen Handtüchern und obwohl wir uns, wie jedes Jahr, geschworen haben, bestimmt keine mehr zu kaufen (weil jedes Familienmitglied schon mindestens fünf besitzt) erliegen wir auch dieses Jahr der Versuchung.


Brigittes Beute
der Bienen-Tandler bringt seinen Gaben der Queen of Beach

Freitag, 28. August 2009

Adria-Report Tag 3

Heute ist ein wichtiger Tag. Heute kommt der Bollerwagen, die Luftpumpe und die Riesenluftmatratze. Und Irmi und Wolfgang. Frohlocket!

Und DAS ist die neue geniale Methode noch mehr Gepäck unterzubringen: Kleidung und Bettwäsche werden in Vakuumbeutel platzsparend zu Briketts gepresst:



Kinderarbeit

Das sind übrigens die Lieblings-Kuscheltiere von Timon, die bei ihm im Bett schlafen dürfen. Und die ALLE mit nach Italien wollen. Harte Verhandlungen waren nötig, bis wir uns auf 9 geeinigt haben. Mit der neuen Vakuummethode allerdings...

Donnerstag, 27. August 2009

Adria-Report Tag 2

Es ist HEISS. Und schwül. Und ich meine SCHWÜHL. Um Mitternacht hat es im Bungalow nach wie vor 28 Grad bei 80 % Luftfeuchtigkeit. Stefan leidet sehr und fantasiert im Delirium von Klimaanlagen. Am Meer ist es durch den Wind erträglich. Mehr als erträglich.
Stefan liest seine Geburtstagsgeschenke: Harlan Coben "Deal Breaker". Ich verbringe meine Lesezeit mit einer lesbischen, genmutierten Superheldin.
In der Mittagspause wird am iPhone Schach gespielt
... und Harry Potter vorgelesen. Harry erfährt, dass er ein Zauberer ist und geht mit Hagrid einkaufen in die Winkelgasse.

Mittwoch, 26. August 2009

Adria-Report Tag 1

Hallo Meer, wir sind wieder da!
die Wellen sind hoch
und es ist unglaublich heiss!Zum Glück gibt es Eis.

Nur die Internet-Verbindung klappt diesmal nicht. Zu wenig Empfangsleistung. Erst am dritten Tag, mit der Ankunft von Irmi und Wolfgang, können wird das Modem in einen anderen Bungalow stellen, und jetzt funktionierts. Die Adria-Berichterstattung kann beginnen!

Montag, 24. August 2009

The Best "Out-Of-Office" E-Mail Auto-Replies

Habe gestern mit Günter nach einer guten Out-of-Office-Ansage gesucht. Das hier waren die besten. Günter wird die Nummer 1, 10 oder 11 verwenden :-)

1: I am currently out at a job interview and will reply to you if I fail to get the position.

2: I'm not really out of the office. I'm just ignoring you.

3: You are receiving this automatic notification because I am out of the office. If I was in, chances are you wouldn't have received anything at all.

4: Sorry to have missed you but I am at the doctors having my brain removed so that I may be promoted to management

5: I will be unable to delete all the unread, worthless emails you send me until I return from vacation on 4/18. Please be patient and your mail will be deleted in the order it was received.

6: Thank you for your email. Your credit card has been charged $5.99 for the first ten words and $1.99 for each additional word in your message.

7: The e-mail server is unable to verify your server connection and is unable to deliver this message. Please restart your computer and try sending again.'

(The beauty of this is that when you return, you can see how many in-duh-viduals did this over and over).

8: Thank you for your message, which has been added to a queuing system. You are currently in 352nd place, and can expect to receive a reply in approximately 19 weeks.

9: Hi. I'm thinking about what you've just sent me. Please wait by your PC for my response.

10: Hi! I'm busy negotiating the salary for my new job. Don't bother to leave me any messages.

11: I've run away to join a different circus.

AND, FINALLY, THIS ONE TAKES THE CAKE:

12: I will be out of the office for the next 2 weeks for medical reasons. When I return, please refer to me as 'Loretta' instead of 'Steve'

Dienstag, 18. August 2009

Men Anonymos - you have a problem. we can help.

Admit that you´re powerless


Learning to Communicate


Build life skills

Montag, 17. August 2009

Hoppala




Samstag, 15. August 2009

Auf der Rax

Zu Ehren von Stefans Geburtstag fuhren wir heute auf die Rax und wanderten von der Rax-Seilbahn zum Jakobskogel und zur Höllentalaussicht.


am Abgrund

Mittwoch, 12. August 2009

Sternschnuppennacht

Catch a falling Star and put it in your pocket!





Go and catch a falling star,
Get with child a mandrake root,
Tell me where all past years are,
Or who cleft the Devil's foot,
Teach me to hear mermaids singing,
Or to keep off envy's stinging,
And find
What wind
Serves to advance an honest mind.

If thou be'st born to strange sights,
Things invisible to see,
Ride ten thousand days and nights,
Till age snow white hairs on thee;
Thou, when thou return'st, wilt tell me
All strange wonders that befell thee,
And swear
No where
Lives a woman true, and fair.

Dienstag, 11. August 2009

Hochzeit Agnes und Günter

Ein paar erste Eindrücke von der wunderbaren und unglaublich romantischen Hochzeit meiner Schwester Agnes am Samstag 8.8.09 mitten im extra dafür angebauten Sonnenblumenfeld:





Zubräutgam und Zubraut
Eingang ins Sonnenblumenfeld vor der Kulisse des traumhaften Mühlviertels
Agape nach der Hochzeit vor Günters Hof. 400 Gäste werden versorgt, die Musikkapelle spielt.


Die wirklich guten Bilder hat Stefan gemacht, ein paar werde ich noch posten, sobald sie fertig bearbeitet sind.

Samstag, 01. August 2009

Zitat

Kilian (6): "Ich bin auch ein Denker und Träumer. Denken ist Sprechen."

Sonntag, 26. Juli 2009

Wildnis - für Kinder geschlossen

Stefan hat einen sehr interessanten Artikel von Michael Chabon bei Welt Online gefunden über die Beschneidung der Kindheit durch das Fehlen von Freiräumen, von Möglichkeiten, Abenteuer unbeobachtet von Erwachsenen zu erleben:

Zitat:
"Der Hauptgrund für die Beschneidung des Abenteuers, die Schließung der Wildnis jedoch ist die gewachsene Angst, die wir alle vor dem Missbrauch unserer Kinder durch Fremde haben; wir fürchten die Wölfe der Wildnis. Diese Angst ist nicht rational; 1999 etwa lag die Zahl der Missbrauchsfälle durch Fremde nach Angaben des amerikanischen Justizministeriums bei 115. Solche Verbrechen sind zu allen Zeiten etwa gleich häufig geschehen; Kindsein ist heute nicht mehr und nicht weniger gefährlich denn je. Nur ist uns das Grauen heute viel vertrauter. Zeitweilig sieht es so aus, als würden Eltern absichtlich dazu angehalten, um das Leben ihrer Kinder zu fürchten, auch wenn nur ein Zyniker auf die Idee käme, damit ließe sich Geld verdienen.

Die Gefährdung unserer Kinder - dieses Dauerthema des Lebens, der Kunst, der Literatur der vergangenen 20 Jahre - hallt so gewaltig wider, weil wir als Eltern auf den vergifteten Nachlass der modernen Industriegesellschaft schauen, auf die Welt des Streits und der Radioaktivität, der Klimakatastrophe und Überbevölkerung, und uns schuldig dabei fühlen. So wie das nationale Schuldgefühl nach der Auslöschung der Indianer zu einer Art Kult um den Indianer geführt hat, werden uns unsere Kinder zu Kultobjekten, zu kostbar, um sie aufs Spiel zu setzen. Und sie werden Fetische, Objekte einer ungesunden Fixierung. Und ist etwas erst fetischisiert, eilt der Kapitalismus herbei und findet einen Weg, es zu verkaufen."

Homöopathische Notaufnahme

Donnerstag, 09. Juli 2009

Ramsau Urlaub Tag 3

Unser Ziel heute: mit dem Auto zur Ursprungalm und von dort aus zum Giglachsee.
Die Ursprungalm
Die Wanderer
Wir haben viel gelernt:

1. Die Anfahrt zur Ursprungalm ist nach wie vor für Autofahrer mit guten Nerven, Servolenkung und Beifahrern ohne Hang zu Übelkeit.
2. die Ursprungalm ist eine der besten Wanderungen für Kinder weil es einen netten Weg gibt, der von jeder Menge Bäche gekreuzt wird.
3. Der Satz: "Pass auf, deine Schuhe werden ganz nass!" bringt ü-b-e-r-h-a-u-p-t nichts. Luftverschwendung.
4. Gute Wanderschuhe halten eine Menge Wasser aus.
5. Auch gute Wanderschuhe sind irgendwann durchnässt.
6. Wenn die Schuhe schon nass sind, ist eh schon alles egal.
7. Man braucht generell länger für die Wegstrecken, als in den Wanderführern und auf den Schildern angegeben ist.
8. Wenn man mit Kindern unterwegs ist, braucht man doppelt so lang.
9. Wenn die Kinder unterwegs Steine sammeln, braucht man drei mal so lang.
10. Die Ursprungalm ist ein SUPER Steineparadies. Überall Silber und Gold. (Oder Glimmer und Pyrit)
11. Schnee im Sommer ist noch cooler als im Winter.
12. In den Bergen gibt es rosa Schnee.
der Giglachsee

in der Ignaz-Mattis-Hütte
13. Auf Berghütten schmeckt Kaiserschmarrn noch besser.
14. Das Wetter kann innerhalb eines Tages die Bandbreite ganzer Klimazonen durchlaufen. Tageszeitenklima, sprich: erwarte jederzeit alles.
15. Gute, regenfeste Ausrüstung ist wichtig.
16. Nur weil es wie Gore-tex aussieht, muss es nicht wasserdicht sein.
17. Wandern im Regen macht Spass!
18. Wandern im Regen macht genau so lange Spass, bis die Jeans wasserdurchtränkt an den Schenkeln kleben.

Seit dem Buch "Vom kleinen Maulwurf der wissen wollte, wer ihm auf dem Kopf gemacht hat" (ein Kinderbuchklassiker) werden diverse Gackis genau inspiziert. "Ist das Pferd-Gacki?" "Nein, das ist runder. Das ist Ziege." "Nein, Ziegen-Gacki ist malzbonbon-farbig. Das ist Schaf-Gacki." "Geh, Schaf-Gacki ist nicht so schwarz. Die essen ja Gras." "Schaf-Gacki is ure-schwarz! wie Hasen-Gacki, das ist auch schwarz."
19. Trockene Ersatzkleidung im Auto ist ein Hit.
20. Schön wars!
Danke, Tante Irmi, für die schöne Zeit bei dir in der Ramsau!

Mittwoch, 08. Juli 2009

Ramsau Urlaub Tag 2

Heute steht der Dachstein auf dem Programm. Bei abwechselnd Sonne und Regen wandern wir zur Dachstein Südwandhütte. Und hier gibts noch Schnee!!!



Und weil so eine kleine Tour den Tag nicht füllt, geht es danach noch zum Lodenwalker und zur alten Ramsauer Mühle.
Für die Mühle gibt es nämlich einen Stempel und ein Stempel ist ein weiterer Schritt in Richtung Kali-Ramsaurier Wandernadel und die Wandernadel ist SEHR WICHTIG! Wir leben die Piefke-Saga.
Wieder zuhause bei Tante Irmi wird Onkel Hermanns 50 Jahre altes Lego ausgepackt und es zeigt sich wieder, dass Lego zu den absolut zeitlosen Spielsachen gehört. Die Legosteine lassen sich heute genauso kreativ verwenden wie vor 50 Jahren. Und die Steine sehen heute noch ganz genau so aus wie damals Ende der 50er.

Dienstag, 07. Juli 2009

Ramsau Urlaub Tag 1

Wetter ist leicht regnerisch, aber das kann uns nicht abhalten vom lange versprochenen Kali-Ramsaurier Natur- und Umweltlehrpfad. Sehr liebevoll angelegt, mit vielen Rätseln und Aufgaben. Zum Beispiel: Wann fliegen die Schwalben nach Süden? Wenn ihr Schwanz nach Norden zeigt.
Natürlich auch viel brave Wissensvermittlung, aber die Scherzaufgaben machten den Kurzen am meisten Freude.Geschafft! Am Gipfel des Sattelbergs. Eigentlich mehr ein Gipfelchen. Und die Jungs schaun so sauer drein, weil die Stempelbox am Gipfel nicht funktioniert hat, und wozu steigt man auf einen Berg, wenn man dafür nicht einmal einen Stempel in den Wanderpass kriegt. Und erst ab 4 Stempel gibt es die Kali-Ramsaurier Wandernadel...

Der WaldcomputerRasten in der Sattelberghütte mit wunderbarer Aussicht auf die Planei.

echt steirisch - Eierspeis mit Kernöl
Fotografieren bleibt ein beliebtes Familienhobby, auch in der nächsten Generation.

Samstag, 04. Juli 2009

Regenbogenparade 2009


In den letzten Jahren war die Parade ein großer Faschingsumzug bei dem viele Popschis bewundert werden konnten und die Kurzen sich köstlich darüber amüsiert haben, dass auch Erwachsene sich gerne verkleiden, Fesseln-Spielen und Unfug treiben.
Nicht so dieses Jahr. Dieses Jahr wurde gearbeitet! Für/mit Courage gingen Timon und ich die ganze Strecke von Anfang (Stadtpark) bis Ende (Schwarzenbergplatz) mit.
Ein herrlicher Tag mit herrlichem Wetter und wunderbarer Stimmung.
Von diesem süßen, kleinen Aktivist nimmt JEDE/R einen Flyer. Timon war damit der jüngste aktive Teilnehmer der Parade. Kinderarbeit vom Feinsten.

Unterweg trifft man dann auf Stars...
... Engel......und Bengel.

Freitag, 03. Juli 2009

Ohne Worte

Sonntag, 28. Juni 2009

Wünsche für die Sommerzeit

Ich wünsche dir
bunte Sommerfarben
ins Gewebe deiner Tage,
dass du graue Zeiten bestehen kannst,
ohne in Hoffnungslosigkeit zu versinken.

Ich wünsche dir
Helle Töne der Heiterkeit
in die Melodie deines Lebens,
Befreiung zu Leichtigkeit und Tanz
ohne fliehen zu müssen
vor den Niederungen.

Ich wünsche dir
guten Boden unter deine Füße,
deine Wurzeln hineinzusenken
und genügend Halt zu finden,
um nicht heimatlos zu bleiben
auf dieser Erde.

Antje Sabine Naegeli

Samstag, 27. Juni 2009

4 chords 36 songs

There are only so many combinations of notes that a musician can use. It's inevitable that we're going to run out of original songs eventually, hence this video.



by The Axis of Awesome

Donnerstag, 18. Juni 2009

Procrastination II

Donnerstag, 11. Juni 2009

Weil ich ein Mädchen bin...







Übrigens, diese Waffe ist echt und von einem Waffen-Fan für seine Frau hergestellt worden. Auf seinem Blog hier ist eine heftige Debatte in Gang über pro und contra Waffenfreiheit und über den Sinn/Unsinn, Waffen zu verniedlichen.

Sonntag, 07. Juni 2009

Wahltag

Samstag, 06. Juni 2009

Warum sich Kilian auf die Schule freut

ich: Kilian, freust du dich schon auf die Schule?
Kilian: Ja!
ich: Und warum?
Kilian: Weil da gibt´s eine Pause.

Montag, 01. Juni 2009

Dr. Timons Krankenstation


Zwei weitere Patienten.
aktuelle Meldung: leider hat sich der Zustand von Benny Biber verschlechtert. Der Patient musste auf die Intensivstation verlegt werden. Dr. Timon tut sein Bestes.

Sonntag, 24. Mai 2009

Meer im Mai 6. Tag - Abreise

Am Vormittag bewundern wir Wolfgangs tolle Marathon-Medaille.
Die Kurzen holen auch gleich ihre Medaillen vom Kinder-Burglauf heraus. (Die sind immer mit dabei, Timon wollte sie sogar bei der Erstkommunion tragen. Wie die Orden am Opernball.)Und dann beginnt das nervenaufreibende Auto-Einräumen. Wie jedes Jahr folgt Stefans großer Einpack-Monolog: "Wieso haben wir soviel Zeug? Wieso haben wir plötzlich noch mehr Zeug? Wem gehört das ganze Zeug? Wer braucht das alles? Nächstes Mal nehmen wir weniger mit! Nächstes Mal dürfen wir nicht mehr so viel einkaufen! Nächstes Mal kommt GARANTIERT nicht mehr soviel Sandspielzeug mit! Wieso nimmst du den Wasserkocher mit? Und die Thermoskanne? Wo soll ich das alles unterbringen? Das Bettzeug macht mich WAHNSINNIG! Die Schaufeln sind noch ganz sandig - Sofort Waschen! Du hast genug Muscheln zuhause! Das reicht! Nein, wir nehmen keinen Sand in Flaschen mit! Wo soll das noch hin? Nein, das kommt nicht mit! Das hat alles keinen Platz! Was, DAS soll auch noch mit!?! O Gott, das ist ja NOCH was..."

Und wie jedes Jahr gelingt es ihm zu guter Letzt alles wunderbar unterzubringen. Nur die Kinder haben eigentlich keinen Platz mehr und müssen qusi mit dem Schuhlöffel in ihre Sitze eingebaut werden.

Die Kurzen werden zwischen die Gepäckstücke gezwängt.:
Noch weiter Wachsen dürfen sie jetzt nicht mehr!

Abschied vom Campingplatz. Aber in drei Monaten sind wir schon wieder da! Jippie!
Impressionen von der Fahrt:

Gleich nach der Grenze stürzen wir uns auf die gute österreichische Küche. Ausgewogen und liebevoll zubereitet.
Nach sechs Stunden Fahrt sind wir wieder zuhause. Nach sechs Stunden Aus- und Wegräumen sind wir endlich angekommen.

Samstag, 23. Mai 2009

Meer im Mai 5. Tag

Die Ausbeute an Shiva-Eyes war diesmal ganz ausgezeichnet. Von der familiären Sammel-Begeisterung für diese seltenen Muscheln habe ich letzten Sommer schon genauer berichtet.
Das ist Irmis Beute:
das ist meine:Die Muschelwerkstatt:In der Mittagspause wird jeden Tag ein Stück aus "Emil und die Detektive" vorgelesen:
auch Wolfgang übernimmt ein paar Kapitel:
Dann machen die Schnuckies ein Mittagsschläfchen am Strand. Damit sie fit sind für das Abendprogramm.

Wolfgang läuft beim Nachtmarathon (Treporti-Jesolo) mit und wir gehen anfeuern. Der Start ist um 20:15 Uhr, wir sehen Wolfgang um 21 nach den ersten 11 km. Frisch schaut er noch aus. Dabei ist es schwül bei 27 Grad.
Als Unterstützung beim Anfeuern kommen Klaus und Monika mit uns. Die Urlauber aus dem Mühlviertel, die einen Zwischenstopp auf dem Rückweg von Venedig bei uns am Campingplatz gemacht haben. Es war schön euch zu sehen!Wolfgang läuft den Halbmarathon in 1:42. Bravo!

Freitag, 22. Mai 2009

Meer im Mai 4. Tag

Heute war Burg-Bau-Tag. Nachdem gestern mit Wolfgang endlich DER kompetenteste Baumeister der Familie eingetroffen ist, konnten es die Kurzen gar nicht mehr erwarten.
Der erste Satz um 7 Uhr früh: "Wann gehn wir endlich Burg Bauen!?!"

Aber ein gutes Bauwerk braucht zuerst einen Bauplan:
Und los gehts. Timon ist zunächst völlig ausgelastet damit, den Baufortschritt zu überwachen, die Arbeiter einzuteilen, den Grundriss nach Plan festzulegen, schlicht den Überblick zu bewahren, und kann nur mit Nachdruck dazu gebracht werden, selber die Schaufel in die Hand zu nehmen.

Eine klassische Wolfgang-Burg hat einen Durchmesser von mind. 5 Metern und ist begehbar. Meist gibt es mehrere Räume und umfangreiche Verteidigungsanlagen.

Das raffinierte Burginnenleben:



Das ist übrigens unser klassisches Mittagessen am Meer. Quetschtoast:
Mit diesem Floss gehts los zur Schatzinsel:
Zu guter Letzt (und dem Entzücken der Bauherren) macht die Flut aus der Burg ein Wasserschloss.

Donnerstag, 21. Mai 2009

Meer im Mai 3. Tag

Stefan, Irmi und Kilian fuhren heute nach Venedig, Onkel Wolfgang vom Bahnhof abholen. Mich lockt Venedig nicht aus meinem Strandstuhl und Timon blieb bei mir.
Kilian am Campanile:
Venedig sehen und sterben:Viel Polizei für wenig Stadt. Wie immer in Italien straff strukturierte, schlanke Organisationen. Transparent und effizient.
Dieses Bild hat übrigens Kilian mit seiner Kamera gemacht:
Timon langweilt sich in der Zwischenzeit ohne den Spiel- und Streitgefährten-Bruder, nur mit der ollen Mutter.

Jeden Tag beobachten wir, wie vor unseren Augen im Meer Sand hochgebaggert wird, auf Lastwägen verladen und weggebracht wird. Die LKWs bringen ihn nach Wien und schütten ihn dort am Donaukanal auf.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Meer im Mai 2. Tag

Size matters!
Der Strand ist wieder fast menschenleer. Weit und breit niemand außer uns.
Meine Version von Glück...
Tante Irmi ist bereits seit Freitag hier und hat sich mittlerweile gut akklimatisiert.
Es ist heiß, durch den ständigen Wind am Meer aber gut auszuhalten. Und Nachts hilft die Klimaanlage im Caravan. :-) Irmi und Kilian suchen Muscheln:

Mr. Krebs auf Besuch

ein Haus für Mr. Krebs

Dienstag, 19. Mai 2009

Meer im Mai 1. Tag

Start in unseren Frühlingsurlaub: nach Cavallino
Satz des Tages: "Wann sind wir endlich da?!?"
Nachdem Stefan es nicht für nötig befand, sich die Strecke vor der Fahrt noch einmal auf der Karte anzuschauen, haben wir deutlich mehr von der Steiermark und Kärnten gesehen als geplant. Bundesstraße statt Autobahn. Bruck an der Mur, Knittelfeld, Judenburg, den unvergesslichen Perchauer Sattel (50 km/h hinter dem Milchwagen) und nicht zuletzt die Metropole Scheifling. Aber irgendwann waren wir dann doch in Italien. Und den Kurzen war die Fahrt sowieso, mit und ohne Umweg, zu lang. Abfahrt in Wien um 9:30, Ankunft am Campingplatz um 16:00.
Dieses Mal probieren wir eines der Wohnmobile aus. Luxury statt Lido. Und im Vergleich zu den winzig-Bungalows ist der Carawan schon fast geräumig. Und er hat Mikrowelle, Fernseher, 2 Bäder und eine AIRCONDITION! Und die können wir gleich sehr gut brauchen. Es ist ungemein schwül hier.


Endlich! Meer geniessen am fast verlassenen Strand.
Liebe Mutter, liebe Schwestern, hier versäumt ihr was!

Sonntag, 17. Mai 2009

Erstkommunion Timon




Ein wunderschönes Familienfest!

Mittwoch, 13. Mai 2009

Mein erstes Rechenbuch

So hat Klein-Ullamarike zählen gelernt.

Sonntag, 10. Mai 2009

Muttertag 2009

Ein Rundumverwöhntag:
Zum Frühstück gibt es mein geliebtes Ingwerbrot. Um 6 Uhr früh zubereitet in großzügigen Dimensionen, gut übertrocknet und ein Glas Milch. Definitiv nicht mein Lieblingsgetränk aber das der Kurzen. Und damit heute auch meins. Und Berge von Geschenken:
Queen of the Day
Die Muttertagsgedichte:

video video
Den Rest des Tages verbrachten wir im Gänsehäufel. Die Kurzen in der Sandkiste, ich mit Buch auf der Decke. :-)

Freitag, 08. Mai 2009

Beware II

Beware the Four Horsemen of the Information Apocalypse:

terrorists,
drug dealers,
kidnappers
and child pornographers.

Seems like you can scare any public into allowing the government to
do anything with those four.

-- [Bruce Schneier]

Donnerstag, 07. Mai 2009

Beware

Mittwoch, 06. Mai 2009

Philosophische Frage des Tages

Unlängst wieder ein schöner Dialog:

Stefan: "Kilian komm ans Telefon, die Mama ist dran!"

Kilian: "Welche?"


Vielleicht sollte ich doch weniger arbeiten und wieder mehr Zeit mit der Familie verbringen...

Dienstag, 05. Mai 2009

One Man Band

Na gut, wenn sie mir kein Schlagzeug kaufen, bau ich mir halt selber eins. Ätsch!
Und E-Gitarre, Keybord, Boxen dazu.

Montag, 04. Mai 2009

Achtung! Die Sonne wird stärker.

Gerhard Haderer

Sonntag, 03. Mai 2009

Gänsehäufel wir kommen!

Saisonstart in unserem Lieblingsbad. Still war´s und friedlich. Wenig Leute, liebe Gesellschaft, Eis, Sand und Wasser...

Auf ein gutes Badejahr!

Nachtrag: wenig Leute heißt im Gänsehäufel 4000 Personen. So viele waren es nach Zeitungsberichten. Praktisch Menschenleer.

Samstag, 02. Mai 2009

Mit der Draisine durchs Burgenland

Zugfahren einmal ganz anders:


In Burgenland gibt es eine Bahnstrecke, die nur selten von Güterzügen benutzt wird und die restliche Zeit mit Draisinen befahren werden kann. (Infos hier) Nicht diese Dinger zum Pumpen wie in "Schuh des Manitou", sondern ganz komfortabel auf Fahrradprinzip. In verschiedenen Größen, mit und ohne Tischchen und ein Geburtstagswagen mit Ledercouch, CD-Player und Kühlschank. Hier der Luxuswagen mit den zwei Geburtstagskindern: Für sieben Personen ein Partywagen:

und auch Rollstuhltauglich:


Die Strecke ist 23 km lang, in regelmäßigen Abständen gibt es Rastplätze und Jausenstationen. Es geht bergauf und bergab, unterbrochen von zahllosen Schranken und Bahnübergängen. Es war ein Riesenspaß, trotz Kälte, Wind und ein paar Regentropfen. Sehr zu empfehlen!
Ein kleiner Eindruck von der Fahrt:

video

Vollkomfort: Jetzt geh ich Magnesium trinken - die Mutter aller Muskelkater kündigt sich an. Morgen der Bericht, wie ich es schaffe, ohne Hilfe die Treppe herabzukriechen.

Freitag, 01. Mai 2009

You belong to me

Der Song stammt aus den 50er-Jahren, geschrieben von Chilton Price, und wurde bereits unzählige Male gecovert

meine Lieblingsversion ist die von Carla Bruni:



hier die Version von Vonda Shepard:


von Jason Wade (bekannt aus Shrek 3)



Lyrics: See the pyramids along the Nile
Watch the sun rise on a tropic isle
Just remember, darling, all the while
You belong to me.

See the marketplace in old Algiers
Send me photographs and souvenirs
But remember when a dream appears
You belong to me.

I'll be so alone without you
Maybe you'll be lonesome too---and blue

Fly the ocean in a silver plane
Watch the jungle when it's wet with rain
Just remember till you're home again
You belong to me

Donnerstag, 30. April 2009

Schweinegrippe

Samstag, 11. April 2009

Shake it Baby!

Eier färben einmal anders: Reis in einen Becher, ein paar Tropfen Kaltfärbefarbe dazu, gekochtes (noch heißes) Ei hinein, Deckel drauf und schütteln. Ergibt nette Marmorierungen und Farbkombinationen.
Kleiner Tipp: wenn Kinder schütteln vorher überprüfen, ob der Deckel auch wirklich zu ist. Bunter Reis verteilt sich großflächig im Raum. Lebensmittelfarben färben auch Laminatböden.

Der Reis hätte hinterher sicher ein interessantes Risotto ergeben. Und hübsch eingefärbte Töpfe. Ich war zu feig, aber sollte sich wer trauen, bitte das Resultat fotografieren!



Frohe Ostern!

Freitag, 20. März 2009

Happy Birthday Raupe Nimmersatt


Die kleine Raupe Nimmersatt ist heute 40 Jahre alt und Google feiert das mit diesem gelungenen Logo.

Übrigens: Geben Sie in die Google-Suchmaschine die Begriffe: "find chuck norris" und "french military victories" und wählen Sie als Suchoption "Auf gut Glück!" aus.
EDV-Menschen sind solche Kindsköpfe! :-)

Sonntag, 15. März 2009

Poems 2009


Mein Begleiter durch das Jahr 2009: der Alhambra Poetry Calendar.
Ich genieße es sehr, auf diese Weise zumindest jeden Tag ein Gedicht zu lesen, einen kurzen Sprachrausch, eine kleine Klangoase... und die englische Sprache ist noch viel reichhaltiger und spannender als die deutsche. Der eine oder andere Text wird seinen Weg in den Narrenturm finden, wie z.B. dieser hier:

Snow

by George Bilgere

A heavy snow, and men my age
all over the city
are having heart attacks in their driveways,

dropping their nice new shovels
with the ergonomic handles
that finally did them no good.

Gray-headed men who meant no harm,
who abided by the rules and worked hard
for modest rewards, are slipping

softly from their mortgages,
falling out of their marriages.
How gracefully they swoon—

that lovely, old-fashioned word—
from dinner parties, grandkids,
vacations in Florida.

They should have known better
than to shovel snow at their age.
If only they'd heeded

the sensible advice of their wives
and hired a snow-removal service.
But there's more to life

than merely being sensible. Sometimes
a man must take up his shovel
and head out alone into the snow.

Samstag, 14. März 2009

Procrastination



Die Hymne des Aufschiebens.
siehe auch: Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin

Donnerstag, 12. März 2009

Der lange Winter 2009

Immer mehr Menschen sehnen sich nach Treibhauseffekt und Erderwärmung.

Gerhard Haderer

Dienstag, 10. März 2009

Karriere



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Sonntag, 08. März 2009

8. März







Mittwoch, 04. März 2009

Dienstag, 03. März 2009

Zitat

If homosexuality is a disease, let’s all call in queer to work:
“Hello. Can’t work today, still queer.”

Sonntag, 01. März 2009

Wiener Eistraum

Um den Winter würdig zu verabschieden (bitte, bitte, bitte!!!) waren wir heute vor dem Wiener Rathaus Schlittschuhlaufen. Die Stimmung zwischen Rathaus und Volksoper ist schon etwas Besonderes. Die Eisfläche wird von Jahr zu Jahr größer, die Infrastruktur und gastronomische Versorgung immer ausgeklügelter. Nachts gibt es Eisdisco bis 23 Uhr. Wer noch Lust hat, dieses Jahr ist der Wiener Eistraum nur mehr bis 8.3. geöffnet.




Samstag, 28. Februar 2009

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein

Ryan Air hat unlängst Pläne bekannt gegeben, für die Benutzung der Flugzeugtoiletten Geld zu verlangen. Das ist erst der Anfang. Sehen Sie selbst: