Samstag, 9. August 2008

Es wird Abend: Die gesammelten Kurzen üben sich in waghalsigen Manövern mit dem Bollerwagen.

Die Zeltstadt in nächtlicher Festbeleuchtung. Es lebe das luxemburger 6-Mann-Zelt!
Ein Glücksballon soll Glück bringen, weit fliegen und möglichst nicht im Magen einer Kuh landen.


Freitag, 8. August 2008

Ramsau-Fest 2008

Heute war der Beginn des alljährlichen Clan-Treffen in der Ramsau.

Nach der Ankunft im Pensions-Zimmer wird gleich der Elektronik-Fuhrpark aufgebaut. Das neue tragbare UMTS-WLAN-Modem mit Router wird erstmals ausgefahren. Ha! Es funktioniert! Nie mehr abgeschnitten von der internetten Welt, ganz Mann und Kindern ausgeliefert, Abende fern ab der Zivilisation in fernen Bergdörfern verbringen, wo man aus purer Not auch noch MITEINANDER REDEN muss...

Der liebe Herr über unserem Bett mahnt uns noch ganz freundlich: "Zieht warme Sachen an und packt die Gummistiefel ein!" Und recht hat er! Der wolkenverhangene Himmel wird zunehmend inkontinent und je älter der Tag wird, umso mehr verliert er sein Wasser. (Welch romantische Metapher) Aber das trübt den Fest-Veteranen nicht die Stimmung, schliesslich ist es ein Naturgesetz, dass es IMMER kalt und regnerisch ist, wenn sich unser Clan feiert. Kälteeinbrüche mitten im August, Regen und Sturm gehören zu unseren besonderen Talenten.

Cousin Florian feiert heute am 8.8.08 um 08:08 (eigentlich 20:08) seinen 8. Geburtstag. Noch ein Grund zum Feiern!
Anschliessend der obligatorische High-Tech-Vergleich Wien versus Luxemburg: "Meines ist besser, größer, länger, schneller..." Jedes Jahr ein anderes High Tech-Stück, letztes Jahr die Spiegelreflex-Digital-Kameras, heuer das iPhone. Diesmal unentschieden, weil unseres neuer und GPS, aber Cousine Brigitte hat 10.000 Spiele drauf, von der Schneekugel über das Klavier, den Kompass, die Antwort-auf-Alles, das Hello-Kitty-Design, das Malbuch, das Sand-Riesel-Spiel,...
In der Küche wird ganz patriotisch in Rot-Weiss-Rot Schlagobers in den Abguss gekippt. (Noch eine Familientradition)
Raubtierfütterung...
Aktueller Stand bei den Kurzen: 7 Stück. Nummer 8 kommt morgen.
Im Zelt kommt "Basislager-K2-Feeling" auf. Draussen prasselt der Regen, drinnen duftet das Gulasch. Und wie jedes Jahr ärgere ich mich, dass ich WIEDER NICHT die Winter-Daunenjacke eingepackt habe. Und die Pudelmütze, und die Handschuhe. Und wie jedes schwöre ich mir, dass ich sie nächstes Jahr GARANTIERT nicht zuhause lasse, nur weil es in Wien beim Packen draussen 30 Grad plus hat...

DAS ist die August-Sommerfest-Adjustierung der erfahrenen Ramsauerin:

Mittwoch, 6. August 2008

The Gun Seller



Lang bevor Hugh Laurie als Dr. House brillierte, schrieb er diesen Krimi. Wer kann, unbedingt auf Englisch lesen, der Humor ist trocken und rabenschwarz, ein echter Genuss. Die Story flott und aberwitzig, nicht gerade realistisch, der Held eine Art Anti-James Bond. Gute Dialoge, super Show Down.




Hugh Laurie hat seinen Helden Thomas Lang einige sehr treffende Sätze in den Mund gelegt. Meine Lieblingsstelle:

"When it comes to sex, it seems to me, men really are caught between a rock and a soft, limp, apologetic place.

The sexual mechanisms of the two genders are just not compatible, that’s the horrible truth of it. One is a runabout, suitable for shopping, quick journeys about town, and extremely easy parking; the other is an estate, designed for long distances, with heavy loads - altogether larger, more complex, and more difficult to maintain. You wouldn’t buy a Fiat Panda to move antiques from Bristol to Norwich, and you wouldn’t buy a Volvo for any other reason. It’s not that one is better than the other. They’re just different, that’s all.

This is a truth we dare not acknowledge these days - because sameness is our religion and heretics are no more welcome now than they ever were - but I’m going to acknowledge it, because I’ve always felt that humility before the facts is the only thing that keeps a rational man together. Be humble in the face of facts, and proud in the face of opinions, as George Bernard Shaw once said.
He didn’t, actually. I just wanted to put some authority behind this observation of mine, because I know you’re not going to like it.

If a man gives himself up to the sexual moment, then, well, that’s all it is. A moment. A spasm. An event without duration. If, on the other hand, he holds back, by trying to remember as many names as he can from the Dulux colour chart, or whatever happens to be his chosen method of deferment, then he’s accused of being coldly technical. Either way, if you’re a heterosexual man, emerging from a modern sexual encounter with any kind of credit is a fiendishly difficult thing to do.

Yes, of course, credit is not the point of the exercise. But then again, it’s easy to say that when you’ve got some. Credit, I mean. And men just don’t get any these days. In the sexual arena, men are judged by female standards. You may hiss and tut and draw in your breath as sharply as you like, but it’s true. (Yes, obviously, men judge women in other spheres - patronise them, tyrannise them, exclude them, oppress them, make them utterly miserable - but in matters of a writhing nature, the mark on the bench was put down by women. It is for the Fiat Panda to try and be like the Volvo, not the other way round.) You just don’t hear men criticising women for taking fifteen minutes to reach a climax; and if you do, it’s not with any implied accusation of weakness, or arrogance, or self-centredness. Men, generally, just hang their heads and say yes, that’s the way her body is, that’s what she needed from me, and I couldn’t deliver it. I’m crap and I’ll leave at once, as soon as I can find my other sock.

Which, to be honest, is unfair, bordering on the ridiculous. In the same way that it would be ridiculous to call a Fiat Panda a crap car, just because you can’t fit a wardrobe in the back. It might be crap for all sorts of other reasons - it breaks down, or it uses a lot of oil, or it’s lime-green with the word ‘turbo’ written pathetically across the back window - but it’s not crap because of the one characteristic that it was specifically designed to have: smallness. Neither is a Volvo a crap car, simply because it won’t squeeze past the barrier in the Safeways car-park and allow you to get out without paying.

Burn me on a mound of faggots if you like, but the two machines are just plain different, and that’s that. Designed to do different things, at different speeds, on different types of roads. They’re different. Not the same. Unalike.

There, I’ve said it. And I don’t feel any better."

Dienstag, 5. August 2008

Montag, 4. August 2008

Stadtspaziergang

Erst Tichy-Eis essen, dann U-Bahn fahren...

...dann am Graben und in der Kärntnerstraße flanieren...


...und vor dem Hotel Sacher eine Rarität bestaunen - ein Auto aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, mit arabischen Ziffern auf der Nummerntafel.


Aber das Beste kommt zum Schluss: Günter und Blake (auf Blitzbesuch aus Südafrika eben erst eingetroffen und schon fast wieder weg) treffen und gemeinsam mit Angela durch die Stadt flanieren bis es dunkel wird und uns die Sterne den Weg heim weisen...

Gute Weiterreise, ihr Speed-Urlauber! Möge es in Spanien erholsamer sein als in Österreich!

Sonntag, 3. August 2008

Was ich von meinen Kindern gelernt habe

Schwester Reschi hat die gesammelten Weisheiten schon in ihrem Kommentar zum Deckenhaus gepostet. Weil sie so gut und wahr sind, hier noch einmal:

1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.

2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skates darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.

3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.

4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Supermann-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.

5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muss man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.

6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.

7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von "Oh weia", ist es schon zu spät.

8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.

9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, dass das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.

10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.

11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.

12. Kraftkleber hält ewig.

13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.

14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.

15. Videorecorder spucken keine Sandwichs aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.

16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.

17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.

18. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.

19. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.

20. Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da.

21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.

22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.

23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.


Aus persönlicher Erfahrung bestätige ich: 3, 7, 10, 12, 19

Samstag, 2. August 2008

Ein gutes Wochenende beginnt mit einem Deckenhaus



Gebaut wird es während die Eltern noch schlafen, die Säcke, und nicht protestieren können. Sobald es einmal steht, ist es Tatsache und wird mit Zähnen und Klauen verteidigt. Unauffällig wir es innen mit Spielzeug aus dem Kinderzimmer und aufgefüllt. Um eine allfällige Belagerung durchzustehen, werden großzügig Vorräte eingelagert. Nur die Grundnahrungsmittel: Soletti, Cornflaks, Backerbsen, Gummibärli.

Das Sofa ist damit annektiert und auf unsere Proteste, wie wir denn da bitte abends fernsehen können, so wir wollen, wird widerwillig 10 cm Sofa freigelegt. Das wird doch wohl reichen. Und Fernsehen ist eh überschätzt. Lest´s halt ein Buch, das geht auch im Bett.


Den Rest des Tages verbringen die Piraten damit, leidenschaftlich über jeden einzelnen Polster zu streiten. "Das ist meine Seite!" "Nein, stimmt nicht!" "Doch!" "Nein, nicht!" "DOCH!" "NEIN!!!" "Au-a" "MAAAAAAMAAAA!!!"

(T-Shirt Aufschrift: "Don´t let fear stop you")

Nur wenn sich die Meuterei gegen das grausame Regime der Alten richtet, verbinden sich die wilden Piraten zu einer innigen Einheit.


Ich bin eine Mutter - holt mich da raus!!!

Dienstag, 22. Juli 2008

Alanis Morissette - Thank U





How about getting off of these antibiotics
How about stopping eating when I'm filled up
How about them transparent dangling carrots
How about that ever elusive kudo

Thank you India
Thank you terror
Thank you disillusionment
Thank you frailty
Thank you consequence
Thank you thank you silence

How about me not blaming you for everything
How about me enjoying the moment for once
How about how good it feels to finally forgive you
How about grieving it all one at a time

Thank you India
Thank you terror
Thank you disillusionment
Thank you frailty
Thank you consequence
Thank you thank you silence

The moment I let go of it was
The moment I got more than I could handle
The moment I jumped off of it was
The moment I touched down

How about no longer being masochistic
How about remembering your divinity
How about unabashedly bawling your eyes out
How about not equating death with stopping

Thank you India
Thank you providence
Thank you disillusionment
Thank you nothingness
Thank you clarity
Thank you thank you silence

yeah yeah
ahh ohhh
ahhh ho oh
ahhh ho ohhhhhh
yeaahhhh yeahh

Morissette wrote "Thank U" after returning from a trip to India in 1997. The song expresses the heartfelt gratitude which she felt at the time. Nakedness symbolises the letting go of everything that we think is hugely important in life. This song is about appreciating those things that lead people to an enlightened/real perspective & healthy coping.

Freitag, 18. Juli 2008

Erkenne dich selbst!

Weils jetzt im Sommer im Büro eh so fad ist, was Sinnvolles zum Zeitvertreiben:
aus www.testedich.de

IQ-Test
EQ-Test
Liebes-Test (SEHR schnell und effizient)
Schwul oder nicht? (Ich bin übrigens Schwul, habe ich doch Fragen wie: "Bist du Langschläfer?" "Findest du Brad Pitt scharf?" und "Duschst/Badest du jeden Tag?" mit Ja beantwortet.)
Der Frusttest

und
Täuscht deine Frau ihren Orgasmus vor?

Samstag, 12. Juli 2008

Regenbogenparade 2008







Bei drückender Hitze war dieses Jahr noch weniger Kleidung vertreten als sonst. "Schau, schon wieder ein Popschi!" war ein Standardsatz. Das ist auch die einzige Gelegenheit im Jahr, etwas für den Fashion-Sense der Jungs zu tun.
Timon hat sich seit Tagen darauf gefreut, die Trillerpfeife eingepackt und Zuckerl aufgefangen. Oder Kondome. Was immer auch von den Wagen in die Menge geworfen wurde.

Sonntag, 6. Juli 2008

Sonntag im Wiener Gänsehäufel

Verwirrung am Eingang ins FKK-Gelände:
Kilian: "Warum dürfen da keine Frauen und Menschen hinein?" "Wer?" "Na, Erwachsene"
Seine Freundin Cara (auch 5 Jahre alt) kennt sich aus: "Das heisst, das man sich nicht umarmen darf."
Wir hatten Glück, wir durften rein. Umarmt haben wir uns nur ganz heimlich. Hinterm Busch. Aber das war dem Bademeister dann auch nicht recht...

Spielverderber...

Die Kinder haben einen neuen Ausdruck gelernt: "Spanner" Häufig unterwegs in "Spannerbooten". (Das Gänsehäufel ist eine Insel in der alten Donau, und der FKK-Abschnitt ist besonders beliebt bei den Leihbooten.) Nicht gelernt haben sie den Begriff "Wichser", obwohl er das eine oder andere Hundert-Mal unter den Erwachsenen gefallen ist ;-)

Donnerstag, 3. Juli 2008

Der Andere

Franz Wedekind

Nirgends vergisst sich so leicht
Der Liebe Lust, der Liebe Schmerz
Wie in den Armen eines andern.

Schwarz war dein Auge, mein Freund,
Schwarz wie die Nacht, wolkenumhüllt.
Blau strahlt das Auge des andern.

Keiner wohl küsste wie du,
Sanft wie ein Hauch am Maientag.
Stürmischer jetzt küßt mich der andre.

Treulos und falsch war dein Herz.
Doch auch dafür find´ ich Ersatz,
Denn schon betrügt mich der andre.

Um 1900

Sonntag, 29. Juni 2008

Ritterfest auf Burg Oberkapfenberg

Nach den Römern, vor zwei Wochen, haben wir jetzt die Ritter besucht. Und Kämpfen können die auch: Die Nachwuchsritter:

Viele Händler:

Und eine Falkner-Vorführung:

Mittwoch, 25. Juni 2008

Nein, wir sind nicht nachtragend...

Sogar die Wiener U-Bahnzeitung schreibt Schlagzeilen auf Türkisch, wenn es für einen guten Zweck ist. Kann mich nicht recht entscheiden, ob das nun rührend ist, oder doch nur kleinlich-provinzielles Piefke-Sekkieren. Wahrscheindlich beides.

Dienstag, 24. Juni 2008

Damien Rice - The Blower's Daughter



And so it is
Just like you said it would be
Life goes easy on me
Most of the time
And so it is
The shorter story
No love, no glory
No hero in her skies

I can't take my eyes off you
I can't take my eyes...

And so it is
Just like you said it should be
We'll both forget the breeze
Most of the time
And so it is
The colder water
The blower's daughter
The pupil in denial

I can't take my eyes off you
I can't take my eyes...

Did I say that I loathe you?
Did I say that I want to
Leave it all behind?

I can't take my mind off you
I can't take my mind...
My mind...my mind...
'Til I find somebody new

Sonntag, 22. Juni 2008

Fußballer-Zitate #3

Andreas Möller:
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir liefs ganz flüssig.

Roland Wohlfahrt:
Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

Uwe Fuchs (im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei): Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.

Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Thomas Häßler:
Ich bin körperlich und physisch topfit.

Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

Freitag, 20. Juni 2008

Alles Gute zum Geburtstag Günter!

Die fröhliche Party hat Kilian (5 Jahre) gezeichnet, mit Unterstützung seines Freunds Aaron (4 Jahre), der die drei bauchlosen kleinen Flugwesen beigesteuert hat. Kilian, ganz der wohlwollende, nachsichtige Ältere: "Weisst der Aaron, der kanns halt noch nicht so gut."

Donnerstag, 19. Juni 2008

Mühlviertel - Impressionen

Gemeinsam Seminar-Halten in Oberösterreich mit meinem Vater. Wunderbare Zeit im herrlichen Mühlviertel. Hier ein paar Impressionen aus dem Bibelgarten des Graisinghofes in Tragwein:






Mittwoch, 18. Juni 2008

Fußballer-Zitate #2

Lothar Matthäus:
Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.

Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.

George Best:
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos
ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

Paul Steiner (auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema
sei): Nein, die spielen immer Mittwochs, da habe ich keine Zeit.

Andreas Möller:
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir
selbst gegenüber.

Fritz Walter jun.:
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann)Ich meinte: ein Quartett.