Freitag, 3. Juli 2009

Sonntag, 28. Juni 2009

Wünsche für die Sommerzeit

Ich wünsche dir
bunte Sommerfarben
ins Gewebe deiner Tage,
dass du graue Zeiten bestehen kannst,
ohne in Hoffnungslosigkeit zu versinken.

Ich wünsche dir
Helle Töne der Heiterkeit
in die Melodie deines Lebens,
Befreiung zu Leichtigkeit und Tanz
ohne fliehen zu müssen
vor den Niederungen.

Ich wünsche dir
guten Boden unter deine Füße,
deine Wurzeln hineinzusenken
und genügend Halt zu finden,
um nicht heimatlos zu bleiben
auf dieser Erde.

Antje Sabine Naegeli

Samstag, 27. Juni 2009

4 chords 36 songs

There are only so many combinations of notes that a musician can use. It's inevitable that we're going to run out of original songs eventually, hence this video.



by The Axis of Awesome

Donnerstag, 18. Juni 2009

Donnerstag, 11. Juni 2009

Weil ich ein Mädchen bin...







Übrigens, diese Waffe ist echt und von einem Waffen-Fan für seine Frau hergestellt worden. Auf seinem Blog hier ist eine heftige Debatte in Gang über pro und contra Waffenfreiheit und über den Sinn/Unsinn, Waffen zu verniedlichen.

Sonntag, 7. Juni 2009

Samstag, 6. Juni 2009

Warum sich Kilian auf die Schule freut

ich: Kilian, freust du dich schon auf die Schule?
Kilian: Ja!
ich: Und warum?
Kilian: Weil da gibt´s eine Pause.

Montag, 1. Juni 2009

Dr. Timons Krankenstation


Zwei weitere Patienten.
aktuelle Meldung: leider hat sich der Zustand von Benny Biber verschlechtert. Der Patient musste auf die Intensivstation verlegt werden. Dr. Timon tut sein Bestes.

Sonntag, 24. Mai 2009

Meer im Mai 6. Tag - Abreise

Am Vormittag bewundern wir Wolfgangs tolle Marathon-Medaille.
Die Kurzen holen auch gleich ihre Medaillen vom Kinder-Burglauf heraus. (Die sind immer mit dabei, Timon wollte sie sogar bei der Erstkommunion tragen. Wie die Orden am Opernball.)Und dann beginnt das nervenaufreibende Auto-Einräumen. Wie jedes Jahr folgt Stefans großer Einpack-Monolog: "Wieso haben wir soviel Zeug? Wieso haben wir plötzlich noch mehr Zeug? Wem gehört das ganze Zeug? Wer braucht das alles? Nächstes Mal nehmen wir weniger mit! Nächstes Mal dürfen wir nicht mehr so viel einkaufen! Nächstes Mal kommt GARANTIERT nicht mehr soviel Sandspielzeug mit! Wieso nimmst du den Wasserkocher mit? Und die Thermoskanne? Wo soll ich das alles unterbringen? Das Bettzeug macht mich WAHNSINNIG! Die Schaufeln sind noch ganz sandig - Sofort Waschen! Du hast genug Muscheln zuhause! Das reicht! Nein, wir nehmen keinen Sand in Flaschen mit! Wo soll das noch hin? Nein, das kommt nicht mit! Das hat alles keinen Platz! Was, DAS soll auch noch mit!?! O Gott, das ist ja NOCH was..."

Und wie jedes Jahr gelingt es ihm zu guter Letzt alles wunderbar unterzubringen. Nur die Kinder haben eigentlich keinen Platz mehr und müssen qusi mit dem Schuhlöffel in ihre Sitze eingebaut werden.

Die Kurzen werden zwischen die Gepäckstücke gezwängt.:
Noch weiter Wachsen dürfen sie jetzt nicht mehr!

Abschied vom Campingplatz. Aber in drei Monaten sind wir schon wieder da! Jippie!
Impressionen von der Fahrt:

Gleich nach der Grenze stürzen wir uns auf die gute österreichische Küche. Ausgewogen und liebevoll zubereitet.
Nach sechs Stunden Fahrt sind wir wieder zuhause. Nach sechs Stunden Aus- und Wegräumen sind wir endlich angekommen.

Samstag, 23. Mai 2009

Meer im Mai 5. Tag

Die Ausbeute an Shiva-Eyes war diesmal ganz ausgezeichnet. Von der familiären Sammel-Begeisterung für diese seltenen Muscheln habe ich letzten Sommer schon genauer berichtet.
Das ist Irmis Beute:
das ist meine:Die Muschelwerkstatt:In der Mittagspause wird jeden Tag ein Stück aus "Emil und die Detektive" vorgelesen:
auch Wolfgang übernimmt ein paar Kapitel:
Dann machen die Schnuckies ein Mittagsschläfchen am Strand. Damit sie fit sind für das Abendprogramm.

Wolfgang läuft beim Nachtmarathon (Treporti-Jesolo) mit und wir gehen anfeuern. Der Start ist um 20:15 Uhr, wir sehen Wolfgang um 21 nach den ersten 11 km. Frisch schaut er noch aus. Dabei ist es schwül bei 27 Grad.
Als Unterstützung beim Anfeuern kommen Klaus und Monika mit uns. Die Urlauber aus dem Mühlviertel, die einen Zwischenstopp auf dem Rückweg von Venedig bei uns am Campingplatz gemacht haben. Es war schön euch zu sehen!Wolfgang läuft den Halbmarathon in 1:42. Bravo!

Freitag, 22. Mai 2009

Meer im Mai 4. Tag

Heute war Burg-Bau-Tag. Nachdem gestern mit Wolfgang endlich DER kompetenteste Baumeister der Familie eingetroffen ist, konnten es die Kurzen gar nicht mehr erwarten.
Der erste Satz um 7 Uhr früh: "Wann gehn wir endlich Burg Bauen!?!"

Aber ein gutes Bauwerk braucht zuerst einen Bauplan:
Und los gehts. Timon ist zunächst völlig ausgelastet damit, den Baufortschritt zu überwachen, die Arbeiter einzuteilen, den Grundriss nach Plan festzulegen, schlicht den Überblick zu bewahren, und kann nur mit Nachdruck dazu gebracht werden, selber die Schaufel in die Hand zu nehmen.

Eine klassische Wolfgang-Burg hat einen Durchmesser von mind. 5 Metern und ist begehbar. Meist gibt es mehrere Räume und umfangreiche Verteidigungsanlagen.

Das raffinierte Burginnenleben:



Das ist übrigens unser klassisches Mittagessen am Meer. Quetschtoast:
Mit diesem Floss gehts los zur Schatzinsel:
Zu guter Letzt (und dem Entzücken der Bauherren) macht die Flut aus der Burg ein Wasserschloss.

Donnerstag, 21. Mai 2009

Meer im Mai 3. Tag

Stefan, Irmi und Kilian fuhren heute nach Venedig, Onkel Wolfgang vom Bahnhof abholen. Mich lockt Venedig nicht aus meinem Strandstuhl und Timon blieb bei mir.
Kilian am Campanile:
Venedig sehen und sterben:Viel Polizei für wenig Stadt. Wie immer in Italien straff strukturierte, schlanke Organisationen. Transparent und effizient.
Dieses Bild hat übrigens Kilian mit seiner Kamera gemacht:
Timon langweilt sich in der Zwischenzeit ohne den Spiel- und Streitgefährten-Bruder, nur mit der ollen Mutter.

Jeden Tag beobachten wir, wie vor unseren Augen im Meer Sand hochgebaggert wird, auf Lastwägen verladen und weggebracht wird. Die LKWs bringen ihn nach Wien und schütten ihn dort am Donaukanal auf.