Montag, 9. Februar 2009

Freitag, 6. Februar 2009

Gourmethotel Oma

In Wien gehen die Semesterferien zu Ende. Und wir haben sie nicht auf den sonnigen Bergen verbracht oder auf Gran Canaria sondern sind wie jeden Tag ins Bergwerk gefahren. Die Kurzen sind mit ihrem Vorschlag, eine Woche lang zuhause dauerfernzusehen abgeblitzt und zu den Großeltern verfrachtet worden. Dort gibt es Fernsehen mit Verpflegung. Die Küche meiner Schwiegermutter ist legendär und die kleinen Feinspitze haben sich gleich zu Beginn der Woche zusammen gesetzt und einen Menüplan erstellt.

So sieht eine Woche Lieblingsessen der Kurzen aus:
Auffallend ist, wie abrupt der Menüplan am Wochenende abreißt. Hier übernimmt wieder La Mama die Verköstigung. Kulinarische Dürrezeit. Und Nudeln mit Ketchup verdienen keinen Eintrag in die Speisekarte. Dabei gibt es doch auch Soletti. Und Popcorn. Und - äh... da war doch noch etwas...

Mittwoch, 4. Februar 2009

Dienstag, 3. Februar 2009

Montag, 2. Februar 2009

Antique

by Robert Pinsky

I drowned in the fire of having you, I burned
In the river of not having you, we lived
Together for hours in a house of thousand rooms
And we were parted for a thousand years.
Ten minutes ago we raised our children who cover
The earth and have forgotten that we existed

It was not maya, it was not a ladder to perfection,
It was this cold sunlight falling on this warm earth.

When I turned you went to Hell. When your ship
Fled the battle I followed you and lost the world
Without regret but with stormy recriminations.
Someday far down that corridor of horror the future
Someone who buys this picture of you for the frame
At a stall in a dwindled city will study your face
And decide to harbor it for a little while longer
From the waters of anonymity, the acids of breath.

Montag, 26. Jänner 2009

Ingwerbrot

Einer meiner Winterklassiker. Ingwer in feine Scheiben schneiden und aufs Butterbrot legen. Im Gegensatz zu Ingwer pur schmeckt das nicht scharf und ist gut fürs Immunsystem.

Mittwoch, 21. Jänner 2009

Du musst das Leben nicht verstehen,

dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.


Rainer Maria Rilke

Sonntag, 18. Jänner 2009

Sonntagsreport

Heute gibt es eine Modeschau mit Juror und "Bewertungsstäben"
Die Künstler-Garderobe

Samstag, 17. Jänner 2009

Windpocken, die Zweite

Jetzt hat es den armen Kilian erwischt. Exakt an dem Tag, als sein Bruder wieder in die Schule durfte, sind bei ihm die Windpocken heftig ausgebrochen. Und ich meine HEFTIG. Viel, viel schlimmer als bei Timon. Sie sind einfach ÜBERALL. Im Mund, in den Ohren, um die Augen, unter den Haaren... großflächig und stark juckend.
Der kleine Frosch ist sehr tapfer aber ziemlich mitgenommen.

Dienstag, 13. Jänner 2009

An Average Day for an Average Liar

by Diane Lockward


The average person tells thirteen lies each day.
—Dr. Georgia Witkin

One, on a day much like any other, I awake with alarm
clock blaring, turn to you, and say, "Your face
is no longer imprinted on my heart."

Two, I aim a dart to the groin, say I’ve taken a paramour.

Three, he’s a man who loves
to build things, handles the adze, hammer, and awl—
his muscular arms, laden with 2 x 4’s, an aphrodisiac.

Four, I say he lives under the cover
of the Witness Protection Program, his name a secret.

Five, he smokes a pipe and smells like figs.

Six, I say he’s a gymnast
in bed, master of every position in the Karma Sutra,
knows what a yoni is and brings it to blossom.

Seven, I praise his intellect, list books he’s read—
Remembrance of Things Past and all twelve volumes
of Dance to the Music of Time which you once insisted
could only be done if one were sentenced to life
in prison, no possibility of parole.

Eight, his sense of humor coruscates. He juggles
double-entendres, scorns puns, perceives irony, relishes
repartée, never steals a punch line, cherishes my bon mots.

Nine, he pens novels of Russian proportions, is adored
by the literati, writes poetry, too, his last collection
favorably reviewed by William Logan.

Ten, he’s slender, a man of sartorial splendor,
whose every garment I’ve memorized--his blue jeans,
each turtleneck, tank, and tee, every sock in his drawer,
and his hiking boots in which he does not walk
but strides like a man on a mission.

Eleven, he hates watching sports on tv, prefers to toss
a salad, knows every kind of lettuce.

Twelve, each morning in our special hotel he brings me
one perfect pastry from the pâtisserie. He bites
from one end, I the other, the custard between us sweet
as French kisses, our tongues foraging like bees
in blossoms, our faces plastered with chocolate.

Thirteen, I turn off the lights and recant, swear
I made him up, fingers crossed behind my back.
I produce tears and fall upon your chest,
and confess, and confess, and confess.

Freitag, 9. Jänner 2009

Puzzle-Zen

Fischen, Meditieren, Laufen, Fernsehen,... jede/r hat so seine/ihre Methode zu entspannen. Meine ist puzzeln. Neben Ribisel pflücken und bügeln die einzige Möglichkeit für mich, mich geistig auszuklinken. Traditionellerweise wird das Puzzle zu Weihnachten geschenkt und im Jänner fertig gestellt. Im Februar liegt es rum, weil es niemand übers Herz bringt, es zu zerstören. Im März geht es wieder ab in die Schachtel, bis auf die Teile, die inzwischen verloren gegangen sind. Und weil niemand ein Puzzle mit fehlenden Teilen zusammenbauen will, kommt zu Weihnachten ein Neues.

P.S.: Die Heizung ist repariert. Wir frieren und stinken nicht mehr und müssen das Wochenende nicht ausschließlich im Bett verbringen.

Mittwoch, 7. Jänner 2009

The Park Drunk

by Robin Robertson

He opens his eyes to a hard frost,
the morning's soft amnesia of snow.

The thorned stems of gorse
are starred crystal; each bud
like a candied fruit, its yellow
picked out and lit
by the low pulse
of blood-orange
riding in the eastern trees.

What the snow has furred
to silence, uniformity,
frost amplifies, makes singular:
giving every form a sound,
an edge, as if
frost wants to know what
snow tries to forget.

And so he drinks for winter,
for the coming year,
to open all the beautiful tiny doors
in their craquelure of frost;
and he drinks
like the snow falling, trying
to close the biggest door of all.

zum Anhören

Das ist meine Lieblingszeile:

"What the snow has furred
to silence, uniformity,
frost amplifies, makes singular:
giving every form a sound,
an edge, as if
frost wants to know what
snow tries to forget. "


Ist das nicht wunderschön?


"Note, the esoteric term "craquelure" means "network of small cracks" But more substantially, Robertson's brisk and vivid lines remind us, or anyone with jumbled memories from a night of hard drinking, of the attractive busyness of the intoxicated mind, which tries to "open all the beautiful tiny doors" of random, disinhibited thought. The Park Drunk loves his drunkenness, and thinks his perceptions significant. But really, the guy is just sitting around, wasted. The tragic news Robertson delivers is that his Drunk, to protect himself from that truth ("to close the biggest door of all"), would rather stay in his Park forever. " gefunden hier

Dienstag, 6. Jänner 2009

Brrr

Unsere Pechsträhne hält an. Heute hat die Therme den Geist aufgegeben: Keine Heizung, kein Warmwasser. Der Besuch des Installateurs hat 140€ gekostet und nicht mehr gebracht, als dass wir nun sicher wissen, dass die Therme kaputt ist. Das Ersatzteil kommt bestenfalls morgen, vielleicht aber auch erst nächste Woche.
Die Schnuckies leiden nach zwei Wochen Ferien unter akutem Lagerkoller und streiten nonstop, also dachte ich mir, ich schau mir mit den Jungs ein nettes, harmloses Musical an und wir haben zusammen "Hair" gesehen. Und dann musste ich Hippies, Drogen, den Vietnamkrieg und die Friedensbewegung erklären... Am Ende waren alle verstört, dass der nette Hippie im Krieg stirbt. (Mama, warum sagst du Blumenkinder? Das sind keine Kinder und die haben keine Blumen)

(Ullamarike beim Palatschinken werfen)

Zum Abschluss hab ich noch Palatschinken gemacht ohne daran zu denken, dass ich nicht lüften kann. Jetzt stinkt das ganze Haus nach verbranntem Fett (nicht weiter nachfragen!) und ich habe die Wahl zwischen erfroren und erstunken.

"Leeeeeet the sunshine in...." damit es nicht so kalt ist.

Montag, 5. Jänner 2009

Punkti-Punkti

Die gr0ße Neujahrsüberraschung: Timon hat die Windpocken.

Freitag, 2. Jänner 2009

Willkommen bei den Sch'tis

Diesen wunderbaren kleinen Film kann ich nur empfehlen. Was Warmherziges, Fröhliches für kalte Wintertage:
Burgenland, Mühlviertel, Ostfriesland, Süditalien, Wales ... in jedem Land gibt es mindestens ein Eck, über das der Rest der Bevölkerung genüsslich böse Witze macht - in Frankreich ist das die Region Pas-De-Calais, hoch oben im Norden an der belgischen Grenze.

Diese Gegend kennt Philippe Abrams (Kad Merad) nur aus besagten Witzen. Er ist Postbeamter in der sonnigen Provence. Nicht zuletzt wegen der ständigen Quengeleien seiner Ehefrau Julie (Zoé Felix) würde er sich gerne noch weiter in den Süden versetzen lassen - doch mit dem missglückten Versuch, die zuständige Behörde auszutricksen, erreicht er das genaue Gegenteil: Eine Strafversetzung nach Pas-De-Calais. Dort, wo die "Sch'tis" zuhause sind.

Die Sch'tis (auf Französisch "Ch'tis") bekamen ihren Spitznamen wegen ihres seltsamen Dialekts und genießen den Ruf als bessere Wilde. Seiner Frau und seinem Sohn kann Philippe das Leben im ach so finsteren und bitterkalten Norden wirklich nicht zumuten, also packt er Daunenjacke und Vorurteile zusammen und macht sich traurig allein auf den Weg.

Doch siehe da, das Nest, in das Philippe versetzt wird, entpuppt sich schnell als zauberhaftes Dörfchen voller entzückend charmanter Bewohner - und als er es endlich schafft, ihren Dialekt zu verstehen, merkt er, dass sie keineswegs nur Blödsinn reden. Die Dorfgemeinschaft nimmt den Neuankömmling mit viel Herzenswärme auf, besonders sein Kollege Antoine Bailleul (Dany Boon) wird ihm schnell zum echten Freund. Die Arbeit ist auch überschaubar, Philippe fühlt sich wunderbar wohl. Nur Julie glaubt weiterhin fest an die Schauergeschichten vom schlimmen Norden und bereitet ihrem armen Ehemann jedes Wochenende, das er zuhause bei ihr verbringt, den Himmel auf Erden. Worauf sich der natürlich tunlichst davor hütet, ihr zu erzählen, wie fein es ihm in Wirklichkeit an seinem neuen Arbeitsplatz geht.

Tja, bis Julie sich eines Tages in den Kopf setzt, Philippe da oben in Pas-De-Calais beizustehen. Nun wird die Luft dünn: Denn entweder er gesteht der strengen Julie, dass er sie seit Wochen belogen hat ... oder er beichtet seinen neuen Freunden, dass er sie zuhause als einen Haufen Halbdeppen beschreibt. Schweren Herzens entscheidet Philippe sich für Möglichkeit zwei - und die Sch'tis lassen ihn auch jetzt nicht im Stich. Als die hochnäsige Julie ankommt, dient ein längst verlassenes Glasscherbenviertel am Dorfrand als unwirtliche Kulisse, und die Bewohner spielen nun dort die superschrulligen Hinterwäldler. Aber das ist gar nicht so einfach, wenn man nicht so recht weiß, wie das eigentlich aussehen soll ...

Text: Kurt Zechner

Donnerstag, 1. Jänner 2009

Ein gutes Neues Jahr!

Der beste Start ins Neujahr, ist es gemeinsam mit guten Freunden zu begrüßen. In unserem Fall mit einem ausgiebigen Brunch, der auch mal bis 19:30 Uhr dauern kann.
Timon bewahrt den Überblick mit seiner Gästeliste:Die Gäste kennen den Hausbrauch und bringen selbst ihre Kaffeemaschinen mit.

Der erste Turnier-Auftritt

Der erste Ausflug

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Immer noch kaufrauschig

Was soll ich sagen. Heute weitere sechs Paar Schuhe gekauft. Diesmal in erster Linie für die Kurzen. Woher kommt nur plötzlich diese Fixierung auf Schuhe?
Nach dem uns die SCS ab 13:00 rausgeschmissen hat, fallen wir gemeinsam mit den anderen 100.000 in den Interspar ein um die drohende Lebensmittelknappheit, aufgrund des morgigen Feiertags, zu vereiteln. Die Vorräte sollten jetzt bis 2010 reichen und der Wirtschaft geht es, dank unseres beherzten Eingreifens, schon ein bisschen besser.

Dienstag, 30. Dezember 2008

Im Kaufrausch

Gemeinsam mit 200.000 Anderen hatten wir heute Spass in der Shoping City Süd. Und haben wir Geld ausgegeben? Nein! Wir haben Geld gespart. Ganze 680 Eure haben wir im Ausverkauf gespart. Die müssen jetzt morgen ausgegeben werden. Z´wengs der Wirtschaft.

Donnerstag, 25. Dezember 2008

25. Dezember

Nobelbitterschokolade gefüllt mit Zitronen-Polenta-Creme (alkoholhaltig)

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Frohe Weihnachten!

24. Dezember

Nobelbitterschokolade gefüllt mit Gewürzcreme

Dienstag, 23. Dezember 2008

23. Dezember

Gelbe Schokolade gefüllt mit Honigcrunch

Montag, 22. Dezember 2008

22. Dezember

Nobelbitterschokolade gefüllt mit Weißer-Mohn-Zimt-Creme (alkoholhältig)

Sonntag, 21. Dezember 2008

21. Dezember

Feinbitterschokolade gefüllt mit Creme Caramel und Lorbeerbirnengelee

Wintersonnwend


"Die Wintersonnwende ist in der längsten Nacht des Jahres. Dieses Jahreskreisfest wird auch JUL genannt, was soviel wie Rad oder Drehen bedeutet und auf das Jahr als ewigen Kreislauf hinweist. Wie auch zur Sommersonnwende wurden oftmals in dieser Nacht Feuerräder den Berg hinabgerollt.

Traditionell werden in der Wintersonnwendnacht auch große Feuer entfacht.
Ebenfalls ein alter Brauch ist es, hinaus in den Wald zu gehen und einen Baum zu schmücken, mit Kerzen zu bestücken und drum herum zu tanzen. Erst im letzten Jahrhundert kam dann die Mode auf, den Baum abzuschneiden und mit ins Haus zu nehmen.

Es ist die Zeit der Regentschaft der Percht, der Erdmuttergöttin die das Licht wieder zurückbringt (keltisch Peratha = das Licht).
Noch heute werden besonders im Alpenraum, Voralpenland und im Bayrischen Wald Perchtenläufe veranstaltet. Hierbei setzen sich junge Männer schwere Holzmasken, mit zumeist Furcht erregenden Fratzen, auf und laufen in Fell gekleidet, zum Teil mit Glocken behangen und mit allerlei Lärm, Getöse und Geschrei durch die Nacht und wollen damit die Winterdämonen vertreiben. Alles dreht sich um die alte Wintergöttin Frau Perchta (Bertha), die mit einer hässlichen Fratze vorne – den Winter darstellend – und einem schönen (Sonnen-) Gesicht – der Aussicht, dass auch wieder schöne und warme Tage kommen werden – verkörpert wird.

Es ist der Beginn der Rauhnächte, die Zeit zwischen der Zeit. Diese besonderen 16 Tage und Nächte, teilten sich folgendermaßen auf:
Die ersten 3 Tage nach der Wintersonnwende waren den 3 Schicksalsgöttinnen - den Nornen, die die Schicksalsfäden sowohl für Menschen, als auch für Götter spinnen – geweiht.
Die restlichen 13 Tage und Nächte, ab der Weihenacht – in welcher die irdischen Vertreterinnen, der drei Nornen, die so genannten Saligen Frauen (Salig= Heilbringend) das Lichtkind unter die Menschen brachten – gelten als die eigentlichen Rauh- oder auch Rauchnächte. Sie werden auch Lostage genannt.

Vielerorts wurde in dieser Zeit sowohl in den Wohnräumen, als auch in den Stallungen, geräuchert (Rauchnächte), denn man glaubte, dass in diesen Tagen die Winterdämonen am mächtigsten waren. So galt hier auch, nicht zu baden, keine Wäsche zu waschen und diese nicht auf zu hängen, denn bei solchen Gelegenheiten, so mutmaßte man, hätten diese "bösen Geister" besonders leichtes Spiel. Auch vor der so genannten „Wilden Jagd“, die von Gottvater Odin/Wotan selbst angeführt wurde und sich in heftigen Winterstürmen offenbarte, fürchtete man sich sehr und verließ das Haus nur, wenn es denn unbedingt sein musste."
Text und Mandala aus: www.urwurz.de

Samstag, 20. Dezember 2008

20. Dezember

Nobelbitterschokolade gefüllt mit Whiskycreme (alkoholhaltig)

Weihnachtsmann

Freitag, 19. Dezember 2008

19. Dezember

Ribisellack in gelber Schokolade

Donnerstag, 18. Dezember 2008

18. Dezember

Nobelbitterschokolade gefüllt mit Nougat

Mittwoch, 17. Dezember 2008

17. Dezember

Joghurtschokolade mit Heidelbeer-Joghurt-Füllung

Dienstag, 16. Dezember 2008

16. Dezember

Nobelbitterschokolade gefüllt mit Marc de Champagne-Creme (alkoholhaltig)

Kalorienregeln in der Weihnachtszeit

Da wir uns ja nun der Weihnachtszeit nähern, ist es wichtig sich an die Kalorienregeln zu erinnern:

1.) Wenn du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.

2.) Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.

3.) Wenn du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die du mehr isst als die andern.

4.) Essen, das zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac) zählt NIE.

5.) Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst.

6.) Essen, das als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zuckerln), beim DVD-schauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.

7.) Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.

8.) Alles was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien weil es ja ein Teil der Essenszubereitung ist.

9.) Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kalorieninhalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).

10.) Speisen die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit sind.

Montag, 15. Dezember 2008

15. Dezember

Nobelbitterschokolade gefüllt mit Schilcher und Kürbis (alkoholhaltig)

Sonntag, 14. Dezember 2008

14. Dezember

Dunkle Bergmilchschokolade gefüllt mit ButtercaramelcremeKekse verzieren - die große Schlacht...

Samstag, 13. Dezember 2008

13. Dezember

Kokosschokolade mit Himbeer-Kokos-Füllung

No headache needed: 46% of women choose Internet over sex

Nur 46 Prozent?!? Ehrlich?

"According to new survey results from Intel, women are more likely than men to willingly sacrifice sex for two weeks than risk losing Internet access for that long. And you thought headaches were a problem.

Almost half (46 percent) of all women said that they would choose the Internet over sex for two weeks. Broken down, the numbers are even more scary for the male side of the population: 49 percent of women between the ages of 18 and 34 would rather have the Internet than some tender lovin', and 52 percent between age 35 and 44 felt the same way. It looks like the numbers only go down in the upper age groups, who don't tend to spend as much time on the Internet in the first place.

Men have trouble resisting the succubus that is the online world either, but in lower numbers (30 percent overall). 39 percent of men between the ages of 18 and 34 said they would sacrifice sex for the Internet for two weeks, while a mere 23 percent of those between 35 and 44 said so.

Sex wasn't the only thing people ranked below Internet access in Intel's survey, though. Cable TV subscriptions, dining out, shopping for clothes, and gym memberships all lose out to the Internet when push comes to shove. In fact, TV seemed to be one of the most expendable of the non-people-related options, with 58 percent of all adults (male and female) saying they would rather give up TV for two weeks than live without Internet for even a single week."

der ganze Artikel aus ars technica hier


Cartoon aus xkcd

Freitag, 12. Dezember 2008

12. Dezember

Helle Bergmilchschokolade gefüllt mit Marille und Vanille

Donnerstag, 11. Dezember 2008

11. Dezember

Dunkle Bergmilchschokolade gefüllt mit Pistazienmarzipan (alkoholhaltig)

Mittwoch, 10. Dezember 2008

10. Dezember

Helle Bergmilchschokolade mit Orangen-Paranuss-Füllung