Mittwoch, 8. Juli 2009

Ramsau Urlaub Tag 2

Heute steht der Dachstein auf dem Programm. Bei abwechselnd Sonne und Regen wandern wir zur Dachstein Südwandhütte. Und hier gibts noch Schnee!!!



Und weil so eine kleine Tour den Tag nicht füllt, geht es danach noch zum Lodenwalker und zur alten Ramsauer Mühle.
Für die Mühle gibt es nämlich einen Stempel und ein Stempel ist ein weiterer Schritt in Richtung Kali-Ramsaurier Wandernadel und die Wandernadel ist SEHR WICHTIG! Wir leben die Piefke-Saga.
Wieder zuhause bei Tante Irmi wird Onkel Hermanns 50 Jahre altes Lego ausgepackt und es zeigt sich wieder, dass Lego zu den absolut zeitlosen Spielsachen gehört. Die Legosteine lassen sich heute genauso kreativ verwenden wie vor 50 Jahren. Und die Steine sehen heute noch ganz genau so aus wie damals Ende der 50er.

Dienstag, 7. Juli 2009

Ramsau Urlaub Tag 1

Wetter ist leicht regnerisch, aber das kann uns nicht abhalten vom lange versprochenen Kali-Ramsaurier Natur- und Umweltlehrpfad. Sehr liebevoll angelegt, mit vielen Rätseln und Aufgaben. Zum Beispiel: Wann fliegen die Schwalben nach Süden? Wenn ihr Schwanz nach Norden zeigt.
Natürlich auch viel brave Wissensvermittlung, aber die Scherzaufgaben machten den Kurzen am meisten Freude.Geschafft! Am Gipfel des Sattelbergs. Eigentlich mehr ein Gipfelchen. Und die Jungs schaun so sauer drein, weil die Stempelbox am Gipfel nicht funktioniert hat, und wozu steigt man auf einen Berg, wenn man dafür nicht einmal einen Stempel in den Wanderpass kriegt. Und erst ab 4 Stempel gibt es die Kali-Ramsaurier Wandernadel...

Der WaldcomputerRasten in der Sattelberghütte mit wunderbarer Aussicht auf die Planei.

echt steirisch - Eierspeis mit Kernöl
Fotografieren bleibt ein beliebtes Familienhobby, auch in der nächsten Generation.

Samstag, 4. Juli 2009

Regenbogenparade 2009


In den letzten Jahren war die Parade ein großer Faschingsumzug bei dem viele Popschis bewundert werden konnten und die Kurzen sich köstlich darüber amüsiert haben, dass auch Erwachsene sich gerne verkleiden, Fesseln-Spielen und Unfug treiben.
Nicht so dieses Jahr. Dieses Jahr wurde gearbeitet! Für/mit Courage gingen Timon und ich die ganze Strecke von Anfang (Stadtpark) bis Ende (Schwarzenbergplatz) mit.
Ein herrlicher Tag mit herrlichem Wetter und wunderbarer Stimmung.
Von diesem süßen, kleinen Aktivist nimmt JEDE/R einen Flyer. Timon war damit der jüngste aktive Teilnehmer der Parade. Kinderarbeit vom Feinsten.

Unterweg trifft man dann auf Stars...
... Engel......und Bengel.

Freitag, 3. Juli 2009

Sonntag, 28. Juni 2009

Wünsche für die Sommerzeit

Ich wünsche dir
bunte Sommerfarben
ins Gewebe deiner Tage,
dass du graue Zeiten bestehen kannst,
ohne in Hoffnungslosigkeit zu versinken.

Ich wünsche dir
Helle Töne der Heiterkeit
in die Melodie deines Lebens,
Befreiung zu Leichtigkeit und Tanz
ohne fliehen zu müssen
vor den Niederungen.

Ich wünsche dir
guten Boden unter deine Füße,
deine Wurzeln hineinzusenken
und genügend Halt zu finden,
um nicht heimatlos zu bleiben
auf dieser Erde.

Antje Sabine Naegeli

Samstag, 27. Juni 2009

4 chords 36 songs

There are only so many combinations of notes that a musician can use. It's inevitable that we're going to run out of original songs eventually, hence this video.



by The Axis of Awesome

Donnerstag, 18. Juni 2009

Donnerstag, 11. Juni 2009

Weil ich ein Mädchen bin...







Übrigens, diese Waffe ist echt und von einem Waffen-Fan für seine Frau hergestellt worden. Auf seinem Blog hier ist eine heftige Debatte in Gang über pro und contra Waffenfreiheit und über den Sinn/Unsinn, Waffen zu verniedlichen.

Sonntag, 7. Juni 2009

Samstag, 6. Juni 2009

Warum sich Kilian auf die Schule freut

ich: Kilian, freust du dich schon auf die Schule?
Kilian: Ja!
ich: Und warum?
Kilian: Weil da gibt´s eine Pause.

Montag, 1. Juni 2009

Dr. Timons Krankenstation


Zwei weitere Patienten.
aktuelle Meldung: leider hat sich der Zustand von Benny Biber verschlechtert. Der Patient musste auf die Intensivstation verlegt werden. Dr. Timon tut sein Bestes.

Sonntag, 24. Mai 2009

Meer im Mai 6. Tag - Abreise

Am Vormittag bewundern wir Wolfgangs tolle Marathon-Medaille.
Die Kurzen holen auch gleich ihre Medaillen vom Kinder-Burglauf heraus. (Die sind immer mit dabei, Timon wollte sie sogar bei der Erstkommunion tragen. Wie die Orden am Opernball.)Und dann beginnt das nervenaufreibende Auto-Einräumen. Wie jedes Jahr folgt Stefans großer Einpack-Monolog: "Wieso haben wir soviel Zeug? Wieso haben wir plötzlich noch mehr Zeug? Wem gehört das ganze Zeug? Wer braucht das alles? Nächstes Mal nehmen wir weniger mit! Nächstes Mal dürfen wir nicht mehr so viel einkaufen! Nächstes Mal kommt GARANTIERT nicht mehr soviel Sandspielzeug mit! Wieso nimmst du den Wasserkocher mit? Und die Thermoskanne? Wo soll ich das alles unterbringen? Das Bettzeug macht mich WAHNSINNIG! Die Schaufeln sind noch ganz sandig - Sofort Waschen! Du hast genug Muscheln zuhause! Das reicht! Nein, wir nehmen keinen Sand in Flaschen mit! Wo soll das noch hin? Nein, das kommt nicht mit! Das hat alles keinen Platz! Was, DAS soll auch noch mit!?! O Gott, das ist ja NOCH was..."

Und wie jedes Jahr gelingt es ihm zu guter Letzt alles wunderbar unterzubringen. Nur die Kinder haben eigentlich keinen Platz mehr und müssen qusi mit dem Schuhlöffel in ihre Sitze eingebaut werden.

Die Kurzen werden zwischen die Gepäckstücke gezwängt.:
Noch weiter Wachsen dürfen sie jetzt nicht mehr!

Abschied vom Campingplatz. Aber in drei Monaten sind wir schon wieder da! Jippie!
Impressionen von der Fahrt:

Gleich nach der Grenze stürzen wir uns auf die gute österreichische Küche. Ausgewogen und liebevoll zubereitet.
Nach sechs Stunden Fahrt sind wir wieder zuhause. Nach sechs Stunden Aus- und Wegräumen sind wir endlich angekommen.