Samstag, 23. Mai 2009

Meer im Mai 5. Tag

Die Ausbeute an Shiva-Eyes war diesmal ganz ausgezeichnet. Von der familiären Sammel-Begeisterung für diese seltenen Muscheln habe ich letzten Sommer schon genauer berichtet.
Das ist Irmis Beute:
das ist meine:Die Muschelwerkstatt:In der Mittagspause wird jeden Tag ein Stück aus "Emil und die Detektive" vorgelesen:
auch Wolfgang übernimmt ein paar Kapitel:
Dann machen die Schnuckies ein Mittagsschläfchen am Strand. Damit sie fit sind für das Abendprogramm.

Wolfgang läuft beim Nachtmarathon (Treporti-Jesolo) mit und wir gehen anfeuern. Der Start ist um 20:15 Uhr, wir sehen Wolfgang um 21 nach den ersten 11 km. Frisch schaut er noch aus. Dabei ist es schwül bei 27 Grad.
Als Unterstützung beim Anfeuern kommen Klaus und Monika mit uns. Die Urlauber aus dem Mühlviertel, die einen Zwischenstopp auf dem Rückweg von Venedig bei uns am Campingplatz gemacht haben. Es war schön euch zu sehen!Wolfgang läuft den Halbmarathon in 1:42. Bravo!

Freitag, 22. Mai 2009

Meer im Mai 4. Tag

Heute war Burg-Bau-Tag. Nachdem gestern mit Wolfgang endlich DER kompetenteste Baumeister der Familie eingetroffen ist, konnten es die Kurzen gar nicht mehr erwarten.
Der erste Satz um 7 Uhr früh: "Wann gehn wir endlich Burg Bauen!?!"

Aber ein gutes Bauwerk braucht zuerst einen Bauplan:
Und los gehts. Timon ist zunächst völlig ausgelastet damit, den Baufortschritt zu überwachen, die Arbeiter einzuteilen, den Grundriss nach Plan festzulegen, schlicht den Überblick zu bewahren, und kann nur mit Nachdruck dazu gebracht werden, selber die Schaufel in die Hand zu nehmen.

Eine klassische Wolfgang-Burg hat einen Durchmesser von mind. 5 Metern und ist begehbar. Meist gibt es mehrere Räume und umfangreiche Verteidigungsanlagen.

Das raffinierte Burginnenleben:



Das ist übrigens unser klassisches Mittagessen am Meer. Quetschtoast:
Mit diesem Floss gehts los zur Schatzinsel:
Zu guter Letzt (und dem Entzücken der Bauherren) macht die Flut aus der Burg ein Wasserschloss.

Donnerstag, 21. Mai 2009

Meer im Mai 3. Tag

Stefan, Irmi und Kilian fuhren heute nach Venedig, Onkel Wolfgang vom Bahnhof abholen. Mich lockt Venedig nicht aus meinem Strandstuhl und Timon blieb bei mir.
Kilian am Campanile:
Venedig sehen und sterben:Viel Polizei für wenig Stadt. Wie immer in Italien straff strukturierte, schlanke Organisationen. Transparent und effizient.
Dieses Bild hat übrigens Kilian mit seiner Kamera gemacht:
Timon langweilt sich in der Zwischenzeit ohne den Spiel- und Streitgefährten-Bruder, nur mit der ollen Mutter.

Jeden Tag beobachten wir, wie vor unseren Augen im Meer Sand hochgebaggert wird, auf Lastwägen verladen und weggebracht wird. Die LKWs bringen ihn nach Wien und schütten ihn dort am Donaukanal auf.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Meer im Mai 2. Tag

Size matters!
Der Strand ist wieder fast menschenleer. Weit und breit niemand außer uns.
Meine Version von Glück...
Tante Irmi ist bereits seit Freitag hier und hat sich mittlerweile gut akklimatisiert.
Es ist heiß, durch den ständigen Wind am Meer aber gut auszuhalten. Und Nachts hilft die Klimaanlage im Caravan. :-) Irmi und Kilian suchen Muscheln:

Mr. Krebs auf Besuch

ein Haus für Mr. Krebs

Dienstag, 19. Mai 2009

Meer im Mai 1. Tag

Start in unseren Frühlingsurlaub: nach Cavallino
Satz des Tages: "Wann sind wir endlich da?!?"
Nachdem Stefan es nicht für nötig befand, sich die Strecke vor der Fahrt noch einmal auf der Karte anzuschauen, haben wir deutlich mehr von der Steiermark und Kärnten gesehen als geplant. Bundesstraße statt Autobahn. Bruck an der Mur, Knittelfeld, Judenburg, den unvergesslichen Perchauer Sattel (50 km/h hinter dem Milchwagen) und nicht zuletzt die Metropole Scheifling. Aber irgendwann waren wir dann doch in Italien. Und den Kurzen war die Fahrt sowieso, mit und ohne Umweg, zu lang. Abfahrt in Wien um 9:30, Ankunft am Campingplatz um 16:00.
Dieses Mal probieren wir eines der Wohnmobile aus. Luxury statt Lido. Und im Vergleich zu den winzig-Bungalows ist der Carawan schon fast geräumig. Und er hat Mikrowelle, Fernseher, 2 Bäder und eine AIRCONDITION! Und die können wir gleich sehr gut brauchen. Es ist ungemein schwül hier.


Endlich! Meer geniessen am fast verlassenen Strand.
Liebe Mutter, liebe Schwestern, hier versäumt ihr was!

Sonntag, 17. Mai 2009

Erstkommunion Timon




Ein wunderschönes Familienfest!

Mittwoch, 13. Mai 2009

Mein erstes Rechenbuch

So hat Klein-Ullamarike zählen gelernt.