Freitag, 28. November 2008

Greisinghof im Winter

Wieder ein paar schöne Seminartage am Greisinghof im Mühlviertel verbracht. Der Bibelgarten derzeit im Winterschlaf. So schön war er im Sommer.

Donnerstag, 27. November 2008

Dienstag, 25. November 2008

Die Philosophische Frage des Tages

Timon: Ist der Mond auch da, wenn man ihn nicht sieht?

(Timon ist fest überzeugt, dass er nicht da ist. So wie auch der Baum im Wald nicht da ist, wenn man ihn nicht sieht. Ihr seht, wir behandeln gerade die Urfragen der Philosophie.)


Kilian: Ist das Christkind erwachsen?

Sonntag, 23. November 2008

Plain White Ts - Hey There Delilah




Hey there Delilah
What's it like in New York City?
I'm a thousand miles away
But girl, tonight you look so pretty
Yes you do
Times Square can't shine as bright as you
I swear it's true

Hey there Delilah
Don't you worry about the distance
I'm right there if you get lonely
Give this song another listen
Close your eyes
Listen to my voice, it's my disguise
I'm by your side

Oh it's what you do to me
What you do to me

Hey there Delilah
I know times are getting hard
But just believe me, girl
Someday I'll pay the bills with this guitar
We'll have it good
We'll have the life we knew we would
My word is good

Hey there Delilah
I've got so much left to say
If every simple song I wrote to you
Would take your breath away
I'd write it all
Even more in love with me you'd fall
We'd have it all

Oh it's what you do to me

A thousand miles seems pretty far
But they've got planes and trains and cars
I'd walk to you if I had no other way
Our friends would all make fun of us
and we'll just laugh along because we know
That none of them have felt this way
Delilah I can promise you
That by the time we get through
The world will never ever be the same
And you're to blame

Hey there Delilah
You be good and don't you miss me
Two more years and you'll be done with school
And I'll be making history like I do
You'll know it's all because of you
We can do whatever we want to
Hey there Delilah here's to you
This one's for you

Oh it's what you do to me
What you do to me.

Samstag, 22. November 2008

Im Kampf gegen die Redundanz

aus dem Weblog von Peter Pilz:

Die Kärntner Landesregierung hat mit den Stimmen von BZÖ und ÖVP einen Beschluss gefasst. Er verdient die ungekürzte Wiedergabe:

RESOLUTION

der Kärntner Landesregierung vom 18. November 2008
Gegen die Anti-Kärnten Berichterstattung des ORF

Seit dem Unfalltod von unserem Landeshauptmann Dr. Jörg Haider reißt Berichterstattung in den Medien nicht ab. Die Berichterstattung des Landesstudio Kärntens zeigte Stil und entsprach der Wahrheit, doch leider gab es auch negative und pietätlose Beispiele.

Der ORF Wien konnte es nicht lassen, unseren Landeshauptmann, die Kärntner Bevölkerung und Kärnten als Land in einer Sendung nach der anderen zu verunglimpfen und zu beleidigen. Ob in ZiB-Interviews, in
Reportagen in den Sendungen "Thema" und "Report" oder in Diskussionssendungen - die Kärntner wurden überall als hinterwäldlerische und zurückgebliebene Brauchtums-Bergbauern dargestellt.

Ein ganzes Bundesland ist von den Wiener Programmverantwortlichen diskreditiert und gedemütigt worden. Der negative Höhepunkt war der Auftritt von "Stermann & Grissemann" in Willkommen Österreich.

Positiv hervorzuheben ist hier der ORF Kärnten, welcher die Trauer in Kärnten mitgetragen und sehr andachtsvoll transportiert hat. Die ORF Redaktion stach besonders in den letzten Wochen durch neutrale und
top-recherchierte Berichte hervor.

Das Kollegium der Kärntner Landesregierung fordert daher den Stiftungsrat und die Geschäftführung des ORF auf

- sein Anti-Kärnten Programm mit sofortiger Wirkung zu stoppen

- die Kärntner Bevölkerung in seinen Beiträgen nicht mehr zu beleidigen und zu verunglimpfen

- dem Kärntner Volk ein Recht auf seine Tradition, seine Kultur und seine Sitten zu geben

- geschmacklose Auftritte wie jenen von Stermann & Grissemann in der Sendung "Willkommen Österreich" in Zukunft zu untersagen

- Respekt- und Pietätlose Berichterstattung über die Kärntnerinnen und Kärntner und das Land Kärnten zu unterlassen

- den laut § 1 Abs. 3 im ORF Gesetz festgelegten Grundsatz der Gleichbehandlung der Länder einzuhalten

- die allgemeinen Programmgrundsätze nach § 10 des ORF Gesetzes, nach dem alle Sendungen des ORF im Hinblick auf ihre Aufmachung und ihren Inhalt die Menschenwürde und die Grundrechte anderer achten müssen,
einzuhalten

- dafür Sorge zu tragen, das ORF Landesstudio Kärnten mitsamt seiner Mitarbeiter in vollem Umfang zu erhalten.


Das verdient die

ANFRAGE

der Abgeordneten Pilz, Freundinnen und Freunde
an die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur
betreffend top-Rechtschreibkenntnisse in der Kärntner Landesregierung

Unter der Führung des BZÖ hat sich in der Kärntner Landesregierung eine Sprache herausgebildet, die Ähnlichkeiten mit dem hierorts üblichen Amtsdeutsch aufweist. Allerdings lassen die abweichenden Details der Scheuch´schen Rudimentärsprache den Schluss auf eine folgenreiche Entwicklung zu, die für die Zukunft Schwierigkeiten bei der Integration befürchten lässt.

Am 18. November hat die Kärntner Landesregierung in ihrer Sitzung eine Resolution beschlossen. Seitdem bestehen berechtigte Zweifel, dass die von BZÖ und ÖVP gestellten Mitglieder der Landesregierung die notwendige Befähigung zum sinnerfassenden Schreiben erbringen.

Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgende

ANFRAGE:

1. Satz 1: "Seit dem Unfalltod von unserem Landeshauptmann…" Ist die Beherrschung von dem Genetiv lässliches Beiwerk?

2. Noch immer Satz 1: "…reißt Berichterstattung nicht ab…" Ist Satz so komplett?

3. Satz 2: "Die Berichterstattung des Landesstudio Kärntens zeigte Stil…" Zeigt sie den Stil des Chef des BZÖs?

4. Satz 8: "Die ORF Redaktion stach besonders in den letzten Wochen durch top-recherchierte Berichte hervor." Die Kärntner Landesregierung stach in den letzten Tagen besonders durch top-gesetzte Bindestriche hervor. Dazu keine Frage.

5. Satz 9: Anstelle der Geschäftsführung des ORF wird die "Geschäftführung" zu nichts aufgefordert. An ihrer Stelle wird der Stiftungsrat aufgefordert, "sein Anti-Kärnten-Programm mit sofortiger Wirkung zu stoppen" und "die Kärntner Bevölkerung in seinen Beiträgen nicht mehr zu beleidigen". Gilt auch für die Kärntner Landesregierung, dass weiblichen Hauptwörtern weibliche besitzanzeigende Fürwörter gebühren?

6. Noch immer Satz 9: Der Stiftungsrat wird weiter aufgefordert, "Respekt- und Pietätlose Berichterstattung" zu unterlassen. Darf man in Großer Aufregung alles Groß schreiben?

7. Noch immer Satz 9: Der Stiftungsrat soll darüber hinaus dafür sorgen, "das ORF Landesstudio Kärnten mitsamt seiner Mitarbeiter in vollem Umfang zu erhalten". Sind Sie bereit, die deutsche Sprache gegenüber ÖVP und BZÖ mitsamt Groß- und Kleinschreibung, Bindestrichen, Geschlechtsbezeichnungen, Rechtschreibung und Genetiv in vollem Umfang zu erhalten?

8. Die Resolution bezieht sich auf die Kärntner als "hinterwäldlerische und zurückgebliebene Brauchtums-Bergbauern". Welche pädagogischen Maßnahmen werden Sie zur sprachlichen Förderung der hinterwäldlerischen und zurückgebliebenen Brauchtums-Politiker in der Kärntner Landesregierung ergreifen?

Freitag, 21. November 2008

The Gun Seller

Noch ein paar Passagen aus Hugh Lauries Gun Seller:

As it happened, I didn't owe him money. Rayner belonged to that select group of people to whom I didn't owe anything at all, and if things had been going a little better between us, I might have suggested that he and his fellows have a special tie struck, to signify membership. A motif of crossed paths, perhaps.
---
We went through all the usual exchanges dictated by Hollywood and polite society. She tried to scream and bite the palm of my hand, and I told her to be quiet because I wasn't going to hurt her unless she shouted. She shouted and I hurt her. Pretty standard stuff, really.
---
If we'd tried the same story in a council flat in Deptford, we'd have been on the floor of the van in seconds, asking fit young men with short hair if they wouldn't mind getting off our heads for a moment while we got comfortable. But in leafy, stuccoed Belgravia, the police are more inclined to believe you than not. I think it's included in the rates.

Hier das ganze erste Kapitel

Donnerstag, 20. November 2008

Gute-Nachtgedicht für Minkasia

ein kleines fröhliches November-Stück:


Wieder brach er bei dem Nachbarn ein,
und ich hatte Tür und Fenster offen,
meine Augen waren vollgesoffen
wie zwei Schwämme vom Verlassensein.

Dumm verknäulte sich in meinem Mund
Schluchzen, Bitten und verbohrtes Drohen,
während drüben schon die Hühner flohen
samt der Katze und dem alten Hund.

Doch er kam nicht, nahm sich wieder nur
einen, der noch gerne leben wollte,
und die Monduhr, die verrückte, rollte
meine Stunde rasch aus seiner Spur

Bitter trocknen mir die Augen ein,
bitter rinnt der Schlaftrunk durch die Kehle,
bitter bet´ ich für die arme Seele
und zerkaue mein Verlassensein.

Christine Lavant
1956

Mittwoch, 19. November 2008

Die Zeit heilt alle Wunder



Die Zeit heilt alle Wunder
Wenn du sie gut verschnürst
Bind nur die Stelle gut ab
bis du es gar nicht mehr spürst
Du weißt ein Feuer geht aus
wenn du es länger nicht schürst
und du weißt dass du besser
an alte Wunder nicht rührst

Und auch das größte Wunder geht vorbei
Und wenn es dich nicht loslässt zähl bis drei
Und es geht vorbei es geht vorbei
Es geht vorbei es geht vorbei

Du kommst auf die Welt um ihr den Kopf zu verdrehen
Du lachst über Hunde und deine eigenen Zehen
Du bleibst kaum kannst du laufen alle zwei Meter stehen
und fällst auf die Knie um noch ein Wunder zu sehn

Und am nächsten Wunder ziehen sie dich vorbei
Der der dich am Arm hält zählt bis drei
Und es geht vorbei es geht vorbei
Es geht vorbei es geht vorbei
Es geht vorbei es geht vorbei

Die Zeit heilt alle Wunder
schon nach wenigen Jahren
Die Zeit heilt alle Wunder
schon nach wenigen Jahren
Die Zeit heilt alle Wunder
schon nach wenigen Jahren
nur noch Narben da wo Wunder waren

Wann wirst du endlich lernen dir nicht den Kopf zu verdrehen
Du fällst über Hunde und deine eigenen Zehen
Du kannst kaum grade laufen bleibst alle zwei Meter stehen
und fällst auf die Knie damit die Wunder dich sehen

Und das zehnte Wunder zieht an dir vorbei
Du betest dass es stehen bleibt zählst bis drei
Und es geht vorbei es geht vorbei
Es geht vorbei es geht vorbei
Es geht vorbei es geht vorbei

Die Zeit heilt alle Wunder
schon nach wenigen Jahren
Die Zeit heilt alle Wunder
schon nach wenigen Jahren
Die Zeit heilt alle Wunder
schon nach wenigen Jahren
nur noch Narben da wo Wunder waren

Die Zeit heilt und alle wundern sich nach all den Jahren
Dass nichts bleibt als ein paar Stunden da wo Wunder waren
Die Zeit heilt und alle wundern sich nach all den Jahren
Dass nichts bleibt als ein paar Stunden und Narben da wo Wunder waren

Die Zeit heilt alle Wunder

"Wir sind Helden"

Sonntag, 16. November 2008

Redundanz

Einfach drauflos lesen, auch wenn es komisch aussieht!

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

Dienstag, 11. November 2008

Hans Mosers Rache

...auf Wolfgang Ambros Platte mit Moser-Liedern von der Gruppe Folksmilch.

http://www.gart-media.com/folksmilch/mp3/hansmosers_antwort.mp3

Samstag, 8. November 2008

Timons große Party

Jahrelang habe ich mich erfolgreich davor gedrückt, dieses Jahr ließ es sich nicht mehr vermeiden: Timon feiert mit 9 Freunden und Freundinnen (4 Mädchen, 5 Burschen) seinen Geburtstag. Unsere allererste Kinderfeier. Zuerst wird gebacken. Drei Sorten Kekse sind im Nu fertig. Danach sind die Hände schön sauber.
Die Kekse bekommen die Gäste mit nach Hause.
Es folgt der Klassiker "Topfschlagen"
...und zwei weitere Wettbewerbe. Watte Wettpusten:
Mit der Orange zwischen den Beinen, ohne Hände, einen Jonglierball über die Ziellinie bringen:
Disco!
Geschenke auspacken:
Den Kuchen haben Timon und Kilian selbst verziert. Ihnen machts Freude und mir spart es Arbeit:
Zuerst gibt es englische Knallbonbons für alle, dann den Kuchen.
Schön wars. Und fröhlich. Und laut. Und wild. Und gut das es vorbei ist.

Mittwoch, 5. November 2008

Oh, Obama...

Nach dem Wahlsieg von Barack Obama gibt es eine Menge Fragen von den Kurzen: Was ist der Unterschied zwischen Schwarzen und Weißen? Warum werden Schwarze benachteiligt? Was ist/war Sklaverei, Kolonialismus, Rassismus? Warum ist Busch ein Idiot und wer ist Busch? Warum war ein Idiot Präsident? (Eine unerhörte Vorstellung für ein Mitglied des Schülerparlaments)

Timon will alles ganz genau wissen und ich taumle von Politik über Geschichte in Diskussionen über Werte und Grundhaltungen. Danke Barack.

Kilian sieht das einfacher. Sein Kommentar beim Anblick Obamas in den Nachrichten: "Die Italiener sind aber noch schwarzer." Italien bleibt der Inbegriff von Attraktivität, Abenteuer, Ausland. So ist das.

PSST! Es ist Herbst

Von Hellmuth Opitz

PSST! Es ist Herbst,
Madame.
Die Nacht spielt schon ein
kühles Saxophon.
Der Wind wirbelt durch Ihre
Schulterblätter, wenn Sie Atem
holen gehen in dieser
ausgeknipsten Stadt.
Ich weiß: Die Tür
Ihres Geschlechts ist nur
angelehnt, Madame. Von dort
fällt manchmal ein Spalt
Helligkeit in meine
Tunneltage.
Aber Herz beiseite:
Gehen Sie, Madame, gehen
Sie diesen von spitzen Schuhen
angestachelten Gang, den Takt
des Westens.
Die Nacht spielt schon ein
kühles Saxophon.


Die Accessoires dieser Liebespoesie werden äußerst lässig herbeizitiert. Das betrifft das "kühle Saxophon der Nacht" ebenso wie die "Tunneltage" der Depression. Die Liebesträume des lyrischen Subjekts garniert der Autor mit dezenten erotischen Anspielungen, die auch schon mal einen kalauernden oder obszönen Beiklang haben können; etwa wenn der "Spalt /Helligkeit" in die Grübeleien des Liebenden fällt. Hellmuth Opitz kultiviert eine ebenso spielerische wie ironisch-elegante Liebespoesie - in einem Genre, in dem fast immer Sentimentalität und Süßlichkeit triumphieren, ist das eine literarische Großtat.

Sonntag, 2. November 2008

Timon ist 8 Jahre alt


Happy Birthday, kleiner Pirat!

Samstag, 1. November 2008

Der Tag beginnt besonders gut für Kilian. Er bekommt einen Fotoapparat und macht in den nächsten zwei Tagen über 200 Bilder.Während die Jungs durch den Tierpark Schönbrunn streifen, wandere ich durch den Schlosspark.

Dann gehts weiter nach Oberösterreich.
Die Kirchschlag-Mama gewinnt wieder den Wettbewerb der ersten Vanillekipferl der Weihnachtssaison 2008: Und fertigt Portraitpuppen an. Wer erkennt sie?

Freitag, 31. Oktober 2008

Halloween

Die Kurzen haben sich Verstärkung geholt und die Nachbarschaft um Süßigkeiten erpresst. Was erstaunlich gut funktioniert hat. Hier sind sie beim Teilen der Beute.
Timons Anteil, sorfältig sortiert:

Unsere erste Halloween-Party war ein Erfolg und wird nächstes Jahr sicher fortgesetzt.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Die Philosophische Frage des Tages

hat sich Kilian diesmal gleich selbst beantwortet:


"Warum gibt es so viele Bäume?

Weil es so viel Welt gibt."

Sonntag, 26. Oktober 2008

Herbst

Oktoberbüsche, kahl und naß,
Verfaulter Nüsse Riß,
Im rauhreifübereisten Gras
Des Nebels kalter Biß.

Wie eine Wabe, ausgeleert,
Die Sonnenblume starrt.
Der Wind, der durch die Dornen fährt,
Klirrt wie ein Messer hart.

Peter Huchel

Samstag, 25. Oktober 2008

Rasierschaumparty

Hatte heute die geniale Idee, Rasierschaum mit Lebensmittelfarben einzufärben. Das funktioniert wirklich super! War ein großer Spaß für die Schnuckies und Freund Leo. Eine Anregung für euch, ihr lieben Männer, für mehr Kurzweil beim morgendlichen Rasieren. Mit rosa Rasierschaum beginnt der Tag doch gleich viel fröhlicher.

We are Family


Rückblick auf das große jährliche Clan-Treffen im August. Kurz nachdem der Nikolaus (ganz rechts) jedem Familienmitglied ein Paar Crocks geschenkt hat und die Nikola (ganz links) wunderbar für uns aufgekocht hat. Im Hintergrund die Clan-Stammzelle, das winzige Häuschen, das bereits so viele Menschen hervorgebracht und beherbergt hat.

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin

Jetzt haben also auch schon Bücher einen Trailer. Der hier ist aber gut. Die Buchenpfehlung stammt von Minkasia und Ghost Dog, das Buch muss ja wie eine Seuche um sich greifen, dass ich gleich 2 Empfehlungen dafür kurz hintereinander lese. Kanns bitte jemand lesen, und mir sagen, was drin steht? Ob es sich lohnt?

Es gibt da auch einen Blog: http://prokrastination.com/

und eine fade Hompage: http://www.prokrastination.net/

Ach ja, ich hab nachgelesen: Prokrastination heist Aufschieben, näheres bei Minkasia (Liebste Mink, ich kann den Blogeintrag nicht verlinken, weil du den Titel schon weiter gelinkt hast. Bin ich zu blöd, oder geht es dann wirklich nicht?)

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Dienstag, 21. Oktober 2008

ikarus

das herz randvoll
mit himmel
als die erde
mein raubvogel
immer größer
und dunkler werdend
mich mitten
im flüchtigen traum
schlug

Doris Runge

Sonntag, 19. Oktober 2008

Sonntagsreport #6

Wandern im Wienerwald...anschließend Kuchen backen mit den neuen Silikon-Formen aus Luxemburg. Was sagst, Brigitte? Sind doch ganz fantastisch geworden! Die Sonnenblume ist im Original übrigens nicht so dunkel, wie auf dem Bild. Liebste Klara, dein Geburtstagkuchen ist fertig. Jetzt musst du nur mehr kommen, ihn zu holen.


Freitag, 17. Oktober 2008

Wahlkampf

Nicht nur protestieren sondern aktiv mitgestalten: Timon erklimmt die allererste Stufe politischen Engagements und wird Klassensprecher. Den Wahlkampf nimmt er trotz Mangel an Gegenkandidaten sehr ernst und verfasst seine eigenen Wahlplakate, die in der Klasse aufgehängt werden. Der Beste Freund Fabian aus der Parallelklasse schreibt "Wählt-Timon"-Flyer am Kinder-Laptop.
Schaut euch das Bild unbedingt groß an! Rechts oben am Wahlplakat eine erste Unterstützungserklärung. Der Wahlslogan "Alesferbesern" ist prägnant und lässt keine Wünsche offen. Mit "Okeh!" wird gute Stimmung erzeugt und zugleich Zustimmung gefordert. So sammelt der kleine Nachwuchspolitiker Stimmen. (Die Wahl hat er übrigens als einziger Kandidat überlegend gewonnen.)


Ein vielversprechendes Mitglied für unsere in Gründung befindliche Liste "Hier ankreuzen".
Details hier
Eine Reihe Ministerien sind schon vergeben wie
* das ministerium für vormitternachtsschlaf,
* das ministerium für innere und äußere befindlichkeiten,
* das ministerium für tagträume und visionäre gedanken,
* das ministerium für vergnügen und kurzweil, *das ministerium für einschlafen und aufwachen (inkl. staatssekretäriat für nachmittagsschläfchen),
* das Ministry of Silly Talks und
* das Ministry of the Inferior.

Das Parteiprogramm nimmt erste Formen an:
* FÜR laaaange wochenenden und unbegrenzte süßigkeiten! GEGEN zahnputz und nägelschneidzwang und natürlich gegen temperaturen unter 21 grad und bewölkung.
* Gegen Regen am Wochenende
* gegen Dunkelheit beim Aufstehen
* für die Einführung von Nicht-Urinier-Zonen in Schwimmbecken
* gesetzestexte werden nur mehr in reimform verfasst!gesetze im verfassungsrang im schüttelreim.

Wer sich jetzt im Think Tank beteiligt, bekommt ein Ministerium.

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Meine Herbst-Kongress-Fahrt

Nach einer Woche in Oberösterreich und Deutschland bin ich wieder zuhause. Der Blog hat euch in der Zwischenzeit per Autopilot unterhalten, jetzt übernehme ich wieder manuell. Hier ein paar Eindrücke meiner Herbstreise zum Virginia Satir Kongress:

Ein Stück Märchenallee auf der Raststation:
Fast schon nostalgisch die Erinnerung an die graußlichste Süßigkeit, die ich jeh das Pech hatte zu essen. Die unvergesslichen Rothenburger Schneebälle dürfen auch ausserhalb ihres natürlichen Reviers auf Touristenfang gehen. (Bei ihrem Anblick wird mir nach wie vor übel und mich überkommt unbändiges Verlangen nach Schnaps. Scharf und viel.)
Und hier das unheimlichste, mysteriöseste Gemüse der Insel Reichenau:
Übrigens auch die Insel der Kreuzspinnen. In jedem Fenster vier Stück.



Auf der Autofähre kommt Meeres-Stimmung auf. Wer hätte das gedacht - am Bodensee.


Montag, 13. Oktober 2008

Sonntag, 12. Oktober 2008

Samstag, 11. Oktober 2008

Freitag, 10. Oktober 2008

Donnerstag, 9. Oktober 2008