Sonntag, 29. Juni 2008

Ritterfest auf Burg Oberkapfenberg

Nach den Römern, vor zwei Wochen, haben wir jetzt die Ritter besucht. Und Kämpfen können die auch: Die Nachwuchsritter:

Viele Händler:

Und eine Falkner-Vorführung:

Mittwoch, 25. Juni 2008

Nein, wir sind nicht nachtragend...

Sogar die Wiener U-Bahnzeitung schreibt Schlagzeilen auf Türkisch, wenn es für einen guten Zweck ist. Kann mich nicht recht entscheiden, ob das nun rührend ist, oder doch nur kleinlich-provinzielles Piefke-Sekkieren. Wahrscheindlich beides.

Dienstag, 24. Juni 2008

Damien Rice - The Blower's Daughter



And so it is
Just like you said it would be
Life goes easy on me
Most of the time
And so it is
The shorter story
No love, no glory
No hero in her skies

I can't take my eyes off you
I can't take my eyes...

And so it is
Just like you said it should be
We'll both forget the breeze
Most of the time
And so it is
The colder water
The blower's daughter
The pupil in denial

I can't take my eyes off you
I can't take my eyes...

Did I say that I loathe you?
Did I say that I want to
Leave it all behind?

I can't take my mind off you
I can't take my mind...
My mind...my mind...
'Til I find somebody new

Sonntag, 22. Juni 2008

Fußballer-Zitate #3

Andreas Möller:
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir liefs ganz flüssig.

Roland Wohlfahrt:
Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

Uwe Fuchs (im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei): Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.

Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Thomas Häßler:
Ich bin körperlich und physisch topfit.

Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

Freitag, 20. Juni 2008

Alles Gute zum Geburtstag Günter!

Die fröhliche Party hat Kilian (5 Jahre) gezeichnet, mit Unterstützung seines Freunds Aaron (4 Jahre), der die drei bauchlosen kleinen Flugwesen beigesteuert hat. Kilian, ganz der wohlwollende, nachsichtige Ältere: "Weisst der Aaron, der kanns halt noch nicht so gut."

Donnerstag, 19. Juni 2008

Mühlviertel - Impressionen

Gemeinsam Seminar-Halten in Oberösterreich mit meinem Vater. Wunderbare Zeit im herrlichen Mühlviertel. Hier ein paar Impressionen aus dem Bibelgarten des Graisinghofes in Tragwein:






Mittwoch, 18. Juni 2008

Fußballer-Zitate #2

Lothar Matthäus:
Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.

Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.

George Best:
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos
ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

Paul Steiner (auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema
sei): Nein, die spielen immer Mittwochs, da habe ich keine Zeit.

Andreas Möller:
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir
selbst gegenüber.

Fritz Walter jun.:
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann)Ich meinte: ein Quartett.

Sonntag, 15. Juni 2008

Römerfest in Carnuntum

Bei herrlichem Wetter Familienausflug zu den Römern:

Nachdem der Leiberltausch bei der EM traurigerweise zunehmend abkommt, eine kleine Entschädigung bei den Gladiatoren. So gehört sich das!

Schiedrichter sind bei Gladiatorenkämpfen in weiss statt schwarz, und bei Übertretungen der Regeln gibt es einen aufs Haupt mit dem Stöckchen. Noch eine Anregung für die EM.


Römischer Knabe. Die Eltern wurden übrigens vom einkleidenden Fachmann als Sklaven eingestuft. Wir durften helfen beim Anziehen. Und die Schnitzelsemmeln kredenzen.

Die Römer sind generell viel moderner als man glaubt:

Donnerstag, 12. Juni 2008

Wir besiegen wen WIR wollen

Die Kroaten haben wir verschont. Aber jetzt sind die Polen dran, und dann müssen die Deutschen vor uns zittern!

Montag, 9. Juni 2008

Fußballer-Zitate #1

Fußball nun auch im Narrenturm:

Dieter Nuhr:
Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite
Kamerun!

Mario Basler:
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

Richard Golz:
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: ,,Komm
Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt gehts los."

Sonntag, 8. Juni 2008

Alles Gute zum Vatertag!

Endlich kriegen auch die Väter Milch mit Haut um 6:30 ans Bett geliefert. Gleiches Leid für alle... Mitgehangen - mitgefangen... *grins*
Das Foto, wo Stefan mit fadem Auge unenthusiastisch in die Kamera stiert und ich daneben schlafe, darf ich leider nicht posten. Darauf sieht man noch deutlicher, wie staubig das Tablett eigentlich ist...

Samstag, 7. Juni 2008

Happy EM, Burschen!

Zieltraining für große und kleine Fußballer
Das ist übrigens kein Scherz. Solche Pissoires gibt es in Wien schon in einigen Lokalen. Sagen meine Jungs. Das sind die Lokale, wo die Männer ständig aufs Klo müssen.

Dienstag, 3. Juni 2008

geistliches lied für eine alternde frauenstimme

ich finde auch mein kurzes glück
mit dem und dem
mehr oder minder bequem
an manchen denk ich zurück

und hab ich einmal keinen mann
mach ich mich an den heiland heran
der bleibt mir für des lebens rest
denn die nägel halten ihn fest

Gerhard Rühm

Montag, 2. Juni 2008

Naturkino

Schatz, ich geh ins Kino, sprach ich zu dem meinen einen, und machte mich auf die Reise. Das Naturkino Weitersfelden spielt nur Heimatfilme. Genau genommen nur einen Film: "Weitersfelden im Auf und Ab der Jahreszeiten"
Ich nahm also auf den bequemen, breiten Sesseln Platz (erste Reihe fußfrei). Diese Woche ist dem Frühlings-Special gewidmet. Neben dem oben erwähnten Mainstream-Kino gibt es noch eine Reihe kleiner, feiner Independent-Productions:


Mühlviertler Frühlingsimpressionen...

Sonntag, 1. Juni 2008

MARTIN O. - Der mit der Stimme tanzt





Mit dem Gerät nimmt er immer wieder Teile des Liedes auf und mixt die eigene Stimme zu einem Klangteppich.

Samstag, 31. Mai 2008

Paparazzi-Alarm

Unlängst im Wienerwald: Stefan und die Kurzen beschließen, dass es nicht genügt, Berge zu sehen, man muss sie auch besteigen. Ganz meine Meinung. Dumm aber auch, dass ich noch sooo viel arbeiten muss und deshalb mit meinen Skripten und Büchern auf der Wiese zurückbleiben muss. Dabei wär ich doch so gern mitgegangen.

Der rote Pfeil zeigt dem geneigten Blogleser/der geneigten Leserin meine Position vom Gipfel des Berges aus gesehen. (Die steirische Verwandtschaft lächelt jetzt milde, der "Berg" ist aus ihrer Sicht höchstens ein "Mugl")

Und so sieht das dann aus mit Stefans neuem "Spy it yourself"-Teleobjektiv. Nikon 70-300. Nachbarn fürchtet euch!

Noch einmal Kinderarbeit. Diesmal im Transportgeschäft. Die Kassen müssen gefüllt werden...

Freitag, 30. Mai 2008

Deflorateur

Innovative Dienstleistung. Auf diesen Service haben wir doch immer schon gewartet, stimmt´s Mädels? Jungs?

http://www.deflorateur.biz/

Zur Anschauung ein kleines Schulungsvideo:

Donnerstag, 29. Mai 2008

Was man so braucht...

Man braucht nur eine Insel
allein im weiten Meer.
Man braucht nur einen Menschen,
den aber braucht man sehr.

Mischa Kaleko

Mittwoch, 28. Mai 2008

Erste Schritte

Das müsst ihr euch unbedingt ansehen. Meine coole Nichte Mia macht ihr ersten Schritte. Und man sieht so richtig, was das für harte Arbeit ist. Am besten gefällt mir der Schluss.



Oder diesen Link

Sonntag, 25. Mai 2008

Die Hofalmen bei Filzmoos

Wandern zum Almsee
Schneeballschlacht und Sackerlrutschen in den Schneefeldern. Damm-Bauen im Gebirgsbach.
Danke an Irmi und Wolfgang für die wunderbaren Tage in der Bergluft!

Freitag, 23. Mai 2008

Schwarzensee im Kleinsölktal

DA HINAUF müssen wir? Da liegt ja noch Schnee... Los geht´s!

Aber was ist mit der Brücke passiert?

Na dann, erst mal die Mannerschnitten gezückt.


Kinderarbeit ist im Ennstal noch weit verbreitet. Hier sehen wir sowohl einheimische als auch durchreisende Kinder zum Sammeln von Katzenpfötchen genötigt.

Mittwoch, 21. Mai 2008

Mittwochs im Mai

Anne Steinwart

Heute Mittag hat plötzlich
der Sonntag im Garten gesessen
und ich habe Bimbalabim
jede Tagesordnung vergessen.
Der Sonntag und ich – wir haben
in den Himmel geschaut und
alle Däumchen gedreht,
es war warm und
ein blauer Wind hat geweht.
Wir haben eine kleine Ewigkeit
einfach nix gemacht
und wunderbarerweise auch
an nichts Schlimmes gedacht.
Später pfiff mich der Mittwoch
zur Tagesordnung zurück,
der Sonntag sagte: Ade, Kopf hoch
und viel Glück!
Nun sitze ich mit dem Mittwoch
am Schreibtisch hier drinnen
und werde höchstwahrscheinlich
Bimbalabim – vielleicht
mit der Arbeit beginnen.

Montag, 19. Mai 2008

marc cohn - one safe place



How many roads you’ve traveled
How many dreams you’ve chased
Across sand and sky and gravel
Looking for one safe place

Will you make a smoother landing
When you break your fall from grace
Into the arms of understanding
Looking for one safe place

Oh, life is trial by fire
And love’s the sweetest taste
And I pray it lifts us higher
To one safe place

How many roads we’ve traveled
How many dreams we’ve chased
Across sand and sky and gravel
Looking for one safe place

Sonntag, 18. Mai 2008

Advice, like youth, probably just wasted on the young

A newspaper column by Mary Schmich, published by the Chicago Tribune on 01 June 1997.

Inside every adult lurks a graduation speaker dying to get out, some world-weary pundit eager to pontificate on life to young people who'd rather be Rollerblading. Most of us, alas, will never be invited to sow our words of wisdom among an audience of caps and gowns, but there's no reason we can't entertain ourselves by composing a Guide to Life for Graduates. I encourage anyone over 26 to try this and thank you for indulging my attempt.

Ladies and gentlemen of the class of '97:

Wear sunscreen.

If I could offer you only one tip for the future, sunscreen would be it. The long-term benefits of sunscreen have been proved by scientists, whereas the rest of my advice has no basis more reliable than my own meandering experience. I will dispense this advice now.

Enjoy the power and beauty of your youth. Oh, never mind. You will not understand the power and beauty of your youth until they've faded. But trust me, in 20 years, you'll look back at photos of yourself and recall in a way you can't grasp now how much possibility lay before you and how fabulous you really looked. You are not as fat as you imagine.

Don't worry about the future. Or worry, but know that worrying is as effective as trying to solve an algebra equation by chewing bubble gum. The real troubles in your life are apt to be things that never crossed your worried mind, the kind that blindside you at 4 p.m. on some idle Tuesday.

Do one thing every day that scares you.

Sing.

Don't be reckless with other people's hearts. Don't put up with people who are reckless with yours.

Floss.

Don't waste your time on jealousy. Sometimes you're ahead, sometimes you're behind. The race is long and, in the end, it's only with yourself.

Remember compliments you receive. Forget the insults. If you succeed in doing this, tell me how.

Keep your old love letters. Throw away your old bank statements.

Stretch.

Don't feel guilty if you don't know what you want to do with your life. The most interesting people I know didn't know at 22 what they wanted to do with their lives. Some of the most interesting 40-year-olds I know still don't.

Get plenty of calcium. Be kind to your knees. You'll miss them when they're gone.

Maybe you'll marry, maybe you won't. Maybe you'll have children, maybe you won't. Maybe you'll divorce at 40, maybe you'll dance the funky chicken on your 75th wedding anniversary. Whatever you do, don't congratulate yourself too much, or berate yourself either. Your choices are half chance. So are everybody else's.

Enjoy your body. Use it every way you can. Don't be afraid of it or of what other people think of it. It's the greatest instrument you'll ever own.

Dance, even if you have nowhere to do it but your living room.

Read the directions, even if you don't follow them.

Do not read beauty magazines. They will only make you feel ugly.

Get to know your parents. You never know when they'll be gone for good. Be nice to your siblings. They're your best link to your past and the people most likely to stick with you in the future.

Understand that friends come and go, but with a precious few you should hold on. Work hard to bridge the gaps in geography and lifestyle, because the older you get, the more you need the people who knew you when you were young.

Live in New York City once, but leave before it makes you hard. Live in Northern California once, but leave before it makes you soft. Travel.

Accept certain inalienable truths: Prices will rise. Politicians will philander. You, too, will get old. And when you do, you'll fantasize that when you were young, prices were reasonable, politicians were noble and children respected their elders.

Respect your elders.

Don't expect anyone else to support you. Maybe you have a trust fund. Maybe you'll have a wealthy spouse. But you never know when either one might run out.

Don't mess too much with your hair or by the time you're 40 it will look 85.

Be careful whose advice you buy, but be patient with those who supply it. Advice is a form of nostalgia. Dispensing it is a way of fishing the past from the disposal, wiping it off, painting over the ugly parts and recycling it for more than it's worth.

But trust me on the sunscreen.

Montag, 12. Mai 2008

Pfingstbestellung

Joachim Ringelnatz

Ein Pfingstgedichtchen will heraus
Ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
Ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
Mich stört´s nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
Der merkt doch: Es ist Pfingsten.

Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
Wie Hühner Eier legen,
Und gehe festlich und geschmückt –
Pfingstochse meinetwegen –
Dem Honorar entgegen.

1932

Sonntag, 11. Mai 2008

Muttertag

Die beste Schwiegermutter der Welt backt mir einen Kuchen, und die allerbesten Kurzen der Welt sagen Gedichte auf:

Timon:



Liebe Mama!
Ich wünsche dir jede Menge Glück,
am liebsten ganze Berge.
Und wenn du sehr viel Arbeit hast,
ruf ich die sieben Zwerge.
Und haben sie dann keine Zeit -
ich helf dir gern, ich bin bereit.


Kilian:




Liebe Mutti!
Ich kann noch nicht schreiben,
ich kann noch nicht lesen
und doch bin ich heute fleißig gewesen.
Ich habe für dich etwas Schönes gemacht
Und oft dabei an dich gedacht.
Liebe Mutti, diese Blume schenke ich dir.
Alles Gute zum Muttertag von mir.

Dienstag, 6. Mai 2008

House-ismus #8

Dr. House: "Ein Satz vorweg: Flotte Dreier sind nicht mehr mein Ding, flotte Vierer sind's. Wenn jemand absagt, hat man immer noch 'n Dreier und wenn zwei Leute absagen, hat man immer noch Sex. Du wirst dich wundern, selbst wenn drei absagen..."

Montag, 5. Mai 2008

In the City of Light

by Larry Levis

The last thing my father did for me
Was map a way: he died, & so
Made death possible. If he could do it, I
Will also, someday, be so honored. Once,

At night, I walked through the lit streets
Of New York, from the Gramercy Park Hotel
Up Lexington & at that hour, alone,
I stopped hearing traffic, voices, the racket

Of spring wind lifting a newspaper high
Above the lights. The streets wet,
And shining. No sounds. Once,

When I saw my son be born, I thought
How loud this world must be to him, how final.

That night, out of respect for someone missing,
I stopped listening to it.

Out of respect for someone missing,
I have to say

This isn't the whole story.
The fact is, I was still in love.
My father died, & I was still in love. I know
It's in bad taste to say it quite this way. Tell me,
How would you say it?

The story goes: wanting to be alone & wanting
The easy loneliness of travelers,

I said good-bye in an airport & flew west.
It happened otherwise.
And where I'd held her close to me,
My skin felt raw, & flayed.

Descending, I looked down at the light lacquering fields
Of pale vines, & small towns, each
With a water tower; then the shadows of wings;
Then nothing.

My only advice is not to go away.
Or, go away. Most

Of my decisions have been wrong.

When I wake, I lift cold water
To my face. I close my eyes.

A body wishes to be held, & held, & what
Can you do about that?

Because there are faces I might never see again,
There are two things I want to remember
About light, & what it does to us.

Her bright, green eyes at an airport--how they widened
As if in disbelief;
And my father opening the gate: a lit, & silent

City.

"Larry Levis writes a poetry that is full of surprises. Not the predictable and boring surprises that can be created by formula, but the nourishing shock of fresh ideas that rise from the work of the true poet."

Samstag, 3. Mai 2008

Filmzitate "A Beautiful Mind"

John Nash: "I don't exactly know what I am required to say in order for you to have intercourse with me, but could we assume that I said all that? I mean essentially we are talking about fluid exchange right? So could we go just straight to the sex?

I find you very attractive. Your assertiveness tells me that you feel the same way about me. But ritual remains that we must do a series of platonic actions before we can have intercourse. Now, I'm doing that. But all I really want to do is have sex with you as soon as possible."

Alicia Nash: "Give me a moment to redefine my girlish notions of romance."

Freitag, 2. Mai 2008

Alles Gute zum ersten Geburtstag Mia!

Von Timon bekommst du eine Zeichnung, die er diesmal im Computer gemalt hat,
und von mir, liebe Nichte, ein Gedicht:


Glück-Wünsche

1. Dass du dir glückst.

2. Dass dir das Glück anderer glücke.

3. Dass durch dich
ein oder zwei Menschen
besser sich glücken.

4. Dass das das Glück dich nicht blende
für das Unglück anderer.

5. Dass du dir glückst
auch im Unglück.

6. Dass eine Welt werde,
wo zusammen mit dir
viele sich glücken können.

Kurt Marti

Mittwoch, 30. April 2008

Walpurgis


Walpurgis

Die Besen sausen,
die Hexen brausen,
heran, heran.

Die Funken sprühen,
die Kohlen glühen,
so heiß, so heiß.

Das Reisig knistert,
der Nachtwind flüstert,
ganz leis, ganz leis.

Wirst du eine berühren,
wird sie dich verführen,
sofort, sofort!

Sei auf der Hut,
denn in dieser Glut
schmilzt Du dahin, dahin.

Lobelia


Walpurgis oder Beltane war wie viele ähnliche Feste ein Frühlings- und Fruchtbarkeitsfest, es gehört zu den sogenannten Feuerfesten. Es steht für das Neuerwachen und die Aufbruchstimmung der Erde nach dem Winter, ein Fruchtbarkeitsfest nicht nur im Sinne der Fortpflanzung, sondern auch für Kreativität, neue Ideen, Projekte oder neue Beziehungen. Im keltischen Jahreskreis kann es mit der aufblühenden Jugend verglichen werden. Soweit wir heute noch darüber Wissen besitzen, stellten in der irischen Mythologie Übergänge aller Art (Land/Wasser, Erde/Luft, Jahreszeiten) besondere, heilige Orte und Zeiten dar. An diesen Grenzpunkten und -zeiten sollen die Übergänge von „Dies- und Anderswelt“ als besonders durchlässig gegolten haben. (aus wikipedia)

Filmzitate "Das Leben des Brian"

"Ihr seid alle Individuen!" - "Ja, wir sind alle Individuen!" - "Ich nicht!"

(Brian schreibt etwas an die Palastwand)
Palastwache: "Was soll das denn heißen?" -"Romanes eunt Domus, Menschen genannt Romanis gehen das Haus?"
Brian: "Es soll heissen: Römer geht nach Hause!"
Wache: "Heisst es aber nicht. Was ist lateinisch für 'Römer'?"
Brian: "Romanus"
Wache: "Deklinieren!"
Brian: "...anus?" -
Wache: "Vocativ Plural von ...anus ist?"
Brian: "..ani?"
Wache: (verbessert den Fehler an der Palastwand): "Ro-ma-ni. Richtig. Aber gehen ist ein Befehl. Also?"
Brian: (wird am Ohr gezogen) " I-...I... Imperativ!"
Wache: "Genau! Und wohin gehen sie?"
Brian:"in das Haus!"
Wache:"Also?"
Brian:"Akkusativ! Domum! Romani ite domum"
Wache: "Das schreibst du jetzt hundert mal!"

"Seid ihr die Volksfront von Judäa?" - (empört): "Nein, verpiss dich!! Wird sind die Judäische Volksfront"

Dienstag, 29. April 2008

House-ismus # 7

House betrachtet in der Pathologie die Fußzettel der Leichen

Chase: "Nach was suchen Sie?" -
House: "Ich rief meine Mutter an, sie nahm nicht ab."

Samstag, 26. April 2008

Colors by Amos Lee



und hier eine zweite Version:


kann mich nicht entscheiden, welche ich besser mag.

Freitag, 25. April 2008

Ziehende Landschaft


Man muß weggehen können
und doch sein wie ein Baum:
als bliebe die Wurzel im Boden,
als zöge die Landschaft und wir ständen fest.
Man muß den Atem anhalten,
bis der Wind nachlässt
und die fremde Luft um uns zu kreisen beginnt,
bis das Spiel von Licht und Schatten,
von Grün und Blau,
die alten Muster zeigt
und wir zuhause sind,
wo es auch sei,
und niedersitzen können und uns anlehnen,
als sei es an das Grab unserer Mutter.


Hilde Domin

Volker Pispers history of USA and terrorism 5 of 5



aus: "Bis neulich" (2004)