Sonntag, 1. Juli 2007
Regenbogenparade 2007
Freitag, 22. Juni 2007
Sonntag, 10. Juni 2007
Sonntag, 13. Mai 2007
Freitag, 11. Mai 2007
Kevinismus
Als Kevinismus (auch: Chantallismus) bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben. Kevinismus führt bei den Erkrankten und vor allem bei deren Nachwuchs zur sozialen Isolation. Die Betroffenen entwickeln eine Psychose gegen gesunde Menschen und verkehren nur mit Personen, die ebenfalls an Kevinismus leiden.
Beschreibung
Unter Kevinismus Leidende haben empfindliche synaptische Störungen, menschlichen Nachwuchs sozialverträgliche Namen zu geben. Sie favorisieren stets grausam exotische Namen, die ungeachtet der späteren Entwicklung des Kindes zu gesellschaftlichen und familiären Nachteilen führen. Die favorisierten Namen kann man eindeutig in die Kategorien Kitsch und Naivität einordnen. Sie stammen häufig aus mehr oder weniger erfolgreichen Telenovelas oder sind Namen aus anderen fragwürdigen Quellen.
Ursachen
Da die Krankheit ausschließlich bei gebärfähigen jungen Frauen auftritt, die sich in der Endphase der Pubertät befinden, geht man davon aus, dass die Krankheit hormonell induziert ist. Der Körper kommt mit dem Hormonüberschuss nicht klar. Vor allem die Hirnregion, die die Sozialkompetenz steuert, ist davon betroffen. Die Betroffenen entwickeln dadurch erhebliche Namensfindungsstörung.
Verbreitung
Die Krankheit kommt in allen Gesellschaftsschichten vor. Sie tritt jedoch in den Randschichten verstärkt auf. Seltsamerweise haben sowohl Menschen der Unterschicht (Sozialhilfeempfänger und Hartz IV-Empfänger) als auch der Oberschicht (Prominente, Schauspieler und Popstars) das Bedürfnis, ihren Kindern vollkommen exotische Namen zu geben.
Symptome
Es gibt verschiedene Symptome, die auf eine Erkrankung an Kevinismus hindeuten:
- die favorisierten Namen sind ausnahmslos Doppel- oder Dreifachnamen
- Einzelnamen und gesellschaftlich bereits etablierte Namen werden verächtlich kommentiert
- mindestens einer der Namen endet auf -ia, beinhaltet ein y oder beginnt mit Ch
- werden die Namen niedergeschrieben, so werden sie stets mit Herzchen oder blinkenden Smilies verziert
- manisches Verlangen, die Namen französisch oder englisch angehaucht aussprechen zu wollen
Kevinismus ist ein großes soziales Problem in Deutschland. Da die Erkrankten zeitweise unzurechnungsfähig sind, geht von ihnen eine große Gefahr aus. Kinder, die mit diesen Namen gesegnet sind, haben oftmals eine schwierige Kindheit vor sich. Sie werden häufig von den anderen Kindern im Kindergarten und später von ihren Klassenkameraden gehänselt. Sie entwickeln sich in dieser Phase zu AK oder werden introvertiert. Eine kriminologische Bewertung geht davon aus, dass diese Kinder eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, Elternmörder oder Amokläufer zu werden.
Auch kann nicht verkannt werden darf, dass ihnen der soziale Aufstieg meistens verwehrt bleibt. Spätestens beim Bewerbungsgespräch erfahren sie die volle Härte, die der von den Eltern vergebene Name mit sich bringt. Kinder prominenter Eltern werden dagegen keine Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen haben, da ihnen generell kein Umgang mit Gleichaltrigen erlaubt wird. Bei den weiblichen Erwachsenen kommt erschwerend hinzu, dass mit ihren Namen das Prostitutionsgewerbe asoziiert wird.
Sonntag, 6. Mai 2007
Sonntag, 29. April 2007
Donnerstag, 19. April 2007
Mittwoch, 18. April 2007
Happy Birthday to me
Mein Geburtstagsgeschenk an mich: der rote 8GB Nano. Der dritte iPod im Haus. Jetzt haben wir alle Grössen. Nachdem Apple, nach unserer Beschwerde, jetzt auch eingesehen hat, dass mein Nachname kein Schimpfwort ist, konnte ich ihn auch gravieren lassen. Versteh sowieso nicht, warum sie das überhaupt zensieren. Warum soll ich mir nicht z.B. „Better fucking with music“ draufschreiben dürfen?
Sonntag, 15. April 2007
Sonntag im Garten
Freitag, 13. April 2007
"Sex is an over-rated experience"
Robin Williams
Did you ever notice the people who are most adamantly against abortions are people you wouldn't want to fuck in the first place?
George Carlin
Is sex dirty? Only if it's done right.
Woody Allen
Freitag, 6. April 2007
Eierschalensollbruchstellenverursacher
Mittwoch, 4. April 2007
Foto für Günter
Bitte beachten zu wollen: der Papa Sigi Ball im Fenster.
Montag, 2. April 2007
Superhero Personality Quiz
(Trotz aller Superkräfte: die Leerzeilen bringe ich nicht weg aus dem Text. Da bräuchte ich HTML-Code-Man. Der Super-Husband ist schon dran gescheitert, der Afri-Man hat´s auch nicht geschafft.)
Your results:
You are Wonder Woman
| You are a beautiful princess with great strength of character. |
Click here to take the Superhero Personality Quiz
Donnerstag, 29. März 2007
Basteln für den Büroalltag
Schnell war das passende Abschiedgeschenk gefunden. Eine kleine mitternächtliche Bastelstunde und da war es: Das perfekte Alkohol-Versteck für gestresste Sucht-Präventer, die kleine Notration, der Sanitäter in der Not, der Fallschirm und das Rettungsboot,...
Natürlich mit Vodka. Wie die Profis wissen, der einzige Alkohol, den man nicht im Atem riecht.
Nun arbeiten wir an einem Konzept, für einen Workshop "Wir basteln unser eigenes Alkoholversteck". Förderung der Feinmotorik, der Problemlösungs-Kompetenz, der Kreativität und das alles bei hoher Motivation!
Vielleicht auch eine Anregung für die Kindergärten als Mutter- und Vatertagsgeschenk. An Stelle des 10. Wäscheklammer-Notitzblock-Halters. Endlich mal was, wo wir nicht heuchlerisch falsche Begeisterung vortäuschen müssen...
Dienstag, 27. März 2007
Sonntag, 25. März 2007
Mittwoch, 21. März 2007
Happy Birthday!
Dienstag, 20. März 2007
Sonntag, 11. März 2007
Mad World
All around me are familiar faces
Worn out places, worn out faces
Bright and early for their daily races
Going nowhere, going nowhere
Their tears are filling up their glasses
No expression, no expression
Hide my head I want to drown my sorrow
No tomorrow, no tomorrow
And I find it kinda funny
I find it kinda sad
The dreams in which I'm dying
Are the best I've ever had
I find it hard to tell you
I find it hard to take
When people run in circles
It's a very, very mad world mad world
Children waiting for the day they feel good
Happy Birthday, Happy Birthday
Made to feel the way that every child should
Sit and listen, sit and listen
Went to school and I was very nervous
No one knew me, no one knew me
Hello teacher tell me what's my lesson
Look right through me, look right through me
And I find it kinda funny
I find it kinda sad
The dreams in which I'm dying
Are the best I've ever had
I find it hard to tell you
I find it hard to take
When people run in circles
It's a very, very mad world ... mad world
Enlarging your world
Mad world
Gönne dich dir selbst!
und keinen Raum mehr für Besinnung vorsiehst,
wie soll ich dich da loben?
Wie kannst du voll und echt Mensch sein,
wenn du dich selbst verloren hast?
Damit deine Menschlichkeit allumfassend und vollkommen
sein kann, musst du also nicht nur für die anderen,
sondern auch für dich selbst ein aufmerksames Herz haben.
Denk also daran: Gönne dich dir selbst!
Bernhard von Clairvaux an Papst Eugen III (12.Jh)
Sonntag, 4. März 2007
Hurt
I hurt myself today to see if I still feel.
I focus on the pain, the only thing that´s real.
The needle tears a hole, the old familiar sting.
Try to kill it all away, but I remember everything.
What have I become my sweetest friend?
Everyone I know goes away in the end.
And you could have it all. My empire of dirt.
I will let you down. I will make you hurt.
I wear this crown of thorns on my liar´s chair.
Full of broken thoughts I cannot repair.
Beneath the stains of time the feelings disappear.
You are someone else. I am still right here.
What have I become my sweetest friend?
Everyone I know goes away in the end.
And you could have it all. My empire of dirt.
I will let you down. I will make you hurt.
If I could start again, a million miles away,
I would keep myself. I would find a way.
Samstag, 3. März 2007
„Wenn ich wieder gesund bin, kann ich lesen!“
Dabei hat das Wochenende schon recht gut angefangen. Mit den CliniClowns. War mit Sohn 2 in der Kinderambulanz des örtlichen KH um sicherzugehen, dass wir uns nicht den grassierenden Scharlach-Partys angeschlossen haben - man muss ja nicht überall mitmachen.
Da heute zufällig grad Tag der offenen Tür im KH war, haben sie auch die CliniClowns rausgelassen und die sind wie eine Naturgewalt im Wartezimmer aufgetaucht. Es war wirklich lustig! Die kleinen hustenden, fiebrigen, raunzenden und allgemein sehr unlustigen Gschrappen sind mit großen Augen und offenen Mündern dagestanden, zunehmend aufgetaut und hatten richtig Spaß. Und die geplagten Eltern auch! Was so ein kleinen bisschen Lachen gleich für einen Unterschied macht.
Habe zu Hause dann auf der Homepage von Patch Adams, dem Gründer der CliniClowns gestöbert:
Patch's Prescription: 10 Ideas
1. The world's richest 360 people have the same amount of money as the poorest 2.4 billion people.
2. The most revolutionary act you can commit in today's society is to be publicly happy.
3. "When it's all over, I want to say all my life I was a bride married to amazement." — Mary Oliver
4. "You have to let the small animal of your body love what it loves." — Mary Oliver
5. "Life is trouble only death is not, to be alive is to undo your belt and look for trouble." — Kazantzakis
6. "To mourn a mischief that is past and gone is the next way to draw new mischief on." — Shakespeare
7. "In every job that must be done there is an element of fun; you find that fun and snap, the job's a game." — Mary Poppins
8. "Only a life lived for others is worthwhile." — Albert Einstein
9. "Life doesn't cease to be funny when people die any more than it ceases to be serious when people laugh." — G.B. Shaw
10. With passion, anything is possible.
Patch's Prescription: 10 Everyday Actions
1. Pick up all the trash in an area in your hometown; be its guardian. Tell others about it.
2. Be friendly to everyone at all times; experiment outrageously.
3. Offer a shoulder or foot rub in any environment.
4. Always speak up for justice, no matter how much it costs.
5. Go once a week on a "house call" to a nursing home to cheer people up as a friend.
6. Turn off your TV and become interesting. Perform yourself.
7. Consider being silly in public. Sing out loud. Wear funny stuff.
8. Find ways to need a whole lot less money; share beyond belief.
9. Have potlucks frequently, with neighbors, co-workers, strangers. Work toward living in extended families.
10. Take your vacations in your own hometown and spend the money working on projects there that help build community.
Muss jetzt zur Geburtstagfeier für die Stoff-Krabbe von Sohn 1. die Krabbe hat 2 mal im Jahr Geburtstag. Der Bär alle 12 Tage.
Donnerstag, 1. März 2007
s-it!
„Warum ist der Computer ein böder Hund? Was ist fak? Ist s-it das gleiche wie S-eisse? S-eisse darf man aber nicht sagen. Und auch nicht bödes As-Loch, I-dot, tottl, Lulu-As,…
Ich kenn ein Lied, das darf man nicht singen, das geht so: …“
Sonntag, 25. Februar 2007
Shit happens
When you think everything's okay and everything's going right
Vor 2 Wochen hatte ich eine Jobzufriedenheit von nahezu 100 Prozent:
Zwei Projekte, die mir beide viel Spaß machen, sich wunderbar ergänzen, zeitlich sehr flexibel sind und genug Geld reinbringen
eine fantastische, engagierte Chefin,
eine großartige Kollegin von der ich viel lernen kann und mit der ich ein gut eingespieltes Team bilde
sehr gute räumliche Bedingungen für unsere Projekte und das schönste Büro im ganzen Gebäudekomplex…
Nächste Woche geht meine Chefin weg und meine Kollegin höchstwahrscheinlich auch. Mein Nachmittagsprojekt ist fürs erste einmal weggefallen, und es ist unsicher, ob ich die Stunden wieder bekomme. Das Vormittagsprojekt wackelt mangels TeilnehmerInnen ebenfalls. Wir werden ohne guten Grund, und natürlich ohne gefragt zu werden, in deutlich schlechtere Räume verpflanzt.
Alles innerhalb einer Woche erfahren, alles soll nächste Woche über die Bühne gehen. Hab ich einen Frust!
Grad war noch alles in Butter und lief wie geschmiert und im nächsten Moment geht alles den Bach runter. Finanziell wird’s auch eng, wenn ich nicht bald wieder mehr Stunden machen kann. Das ist der Nachteil von Freien Dienstverhältnissen. Die Flexibilität und Freiheit zahlt man mit Unberechenbarkeit und finanzieller Unsicherheit.
And isn't it ironic...don't you think
ALANIS MORISSETTE LYRICS
"Ironic"
An old man turned ninety-eight
He won the lottery and died the next day
It's a black fly in your Chardonnay
It's a death row pardon two minutes too late
And isn't it ironic... don't you think
It's like rain on your wedding day
It's a free ride when you've already paid
It's the good advice that you just didn't take
Who would've thought... it figures
Mr. Play It Safe was afraid to fly
He packed his suitcase and kissed his kids goodbye
He waited his whole damn life to take that flight
And as the plane crashed down he thought
"Well isn't this nice..."
And isn't it ironic... don't you think
It's like rain on your wedding day
It's a free ride when you've already paid
It's the good advice that you just didn't take
Who would've thought... it figures
Well life has a funny way of sneaking up on you
When you think everything's okay and everything's going right
And life has a funny way of helping you out when
You think everything's gone wrong and everything blows up
In your face
A traffic jam when you're already late
A no-smoking sign on your cigarette break
It's like ten thousand spoons when all you need is a knife
It's meeting the man of my dreams
And then meeting his beautiful wife
And isn't it ironic...don't you think
A little too ironic...and, yeah, I really do think...
It's like rain on your wedding day
It's a free ride when you've already paid
It's the good advice that you just didn't take
Who would've thought... it figures
Life has a funny way of sneaking up on you
Life has a funny, funny way of helping you out
Helping you out
Freitag, 23. Februar 2007
Landpartie

Sohn 2 (3 Jahre) beschränkt sich ganz ökonomisch auf Günter und den Hof, alle anderen befinden sich im Haus und müssen nicht extra gezeichnet werden. Kleinkinder haben ja auch noch was anderes zu tun.Die Tiere waren umso beliebter, je weiter sie entfernt waren. Am liebsten waren die Hasen, die haben wir gar nicht gesehen. Wir haben alle von der Arbeit/vom Nachmittagsschlaf/vom Erholen abgehalten und sind vor Einbruch der Dunkelheit glücklich von dannen gezogen. Nach 100 m ist den Jungs eingefallen, dass wir die Hasen gar nicht besichtigt haben, 3 km lang wurde spekuliert, wo sie sind und ob es ihnen da auch gut geht und dann kam nur mehr leises Schnarchen von der Rückbank...
Vielen Dank und liebe Grüße ins beinahe-Mühlviertel! Wir würden gerne wieder kommen, wenn wir dürfen! Wenn wieder Papier im Haus ist, und die Hasen aus dem Urlaub zurückgekehrt ;-)
Sonntag, 18. Februar 2007
Studentenzeit wieder vorbei
schlussprüfung diese Woche habe ich meinen Postgraduellen Lehrgang erfolgreich beendet. Zwei Semester lang war ich wieder Studentin der Uni Wien. Neben Familie und Job. Das Studentenleben hat sich früher irgendwie anders angefühlt…Die Prüfung war aber ganz so wie meine letzte Diplomprüfung: Drei Prüfer, eine Menge Zuhörer, die Gewissheit, nicht annähernd genug gelernt zu haben und die Sicherheit, dass ich mich schon irgendwie rausreden werde. Ein Spaß! Bin ja sonst nicht so eine Rampensau aber Prüfungen will ich genau so.
, mal wieder das Gehirnschmalz zu aktivieren. Nicht nur stupide dahinarbeiten, sondern sich bewusst Gedanken machen, was man da tut, warum, mit welchem Hintergrund. Theoretische Modelle diskutieren, Behandlungskonzepte vergleichen, Erfahrungen austauschen, Neues dazulernen...
Na denn, Uni ade! War nett, mal wieder inskribiert gewesen zu sein. Mit ÖH-Beitrag und Pickerl für den Studentenausweis. (Vielleicht hätt ich noch schnell ein Zeitungs-Studentenabo nehmen sollen.) Zum letzten Mal - außer ich mach doch noch ein Doktorat… einen Master…hmm…
Mittwoch, 14. Februar 2007
To Avoid Disappointment... Aim Low
"I love being single on Valentine's Day. It's way worse when you're in a relationship."
"How so?" Davis asked.
"The Valentine's underwear, the Valentine's champagne, the Valentine's gifts, the Valentine's guilt..."
"That bullshit Harlequin romance emphasis on everything being perfect," Sam(Samantha) agreed. If you got a champagne headache by ten, sent back the lobster thermidor because you felt nauseous and discovered that your period was starting while you were back home getting kitted out in head to toe Victoria's Secret in the bathroom, you felt like a failure as a woman.
"I know," Janet said. "If you have a bad date on any night of the year that isn't February 14th you go home, make hot chocolate and marshmallows and laugh at what a prick the guy was. If it happens on Valentine's Day it's like you may never have a love life again. Double disaster."
The men were listening attentively. "It's just like Sex And The City, isn't it?" Colonel O'Neill said, happily. Everyone stared at him. He stopped talking.
"It's like..." Janet continued. "It's like when you're in a relationship you get bombarded with two weeks or more of crap that highlight the shortcomings of your own. You think, why do we never make love to classical music while drinking champagne, why do we never feed each other Haagen Daas in front of a roaring fire? Truth is, you wouldn't want to do any of that corny garbage anyway, but you're made to feel a failure when you don't."
"It's that childish idea that no matter how settled you are, on February 14th the magic love fairy is going to wave her twinkly little pink wand and you'll fall passionately in love again..."
"Yeah, and not only that, you'll magically turn into Sandra Frigging Bullock..."
Daniel coughed. "And I'm bitter? I feel like a Charlotte amongst two Mirandas."
"Hey, I call dibs on Charlotte," Davis said, prodding him with a pen.
"True romantic, Davis?" Sam asked.
"Absolutely!"
"Aww..." Janet sighed. "So what do you want for Valentine's Day?"
"Is that an offer?"
"No. Purely hypothetical. I'm using you as a test case."
"You're using me?"
"Lot of guys like that," Colonel O'Neill said, sagely.
"That's your perfect Valentine, sir?" Sam asked, incredulously. "Being used for cheap, sleazy sex?"
"I didn't say I was into it," Colonel O'Neill said, although the glint in his eye suggested that he was. "Just some guys are..."
"Yes, but what do you want?" Janet asked, desperately. "Because that was what drove me crazy when I was married. What the hell do you people want...you...you...men?"
"I vote for cheap and sleazy sex," Davis said, raising his hand. Tentatively, Colonel O'Neill followed suit.
Janet glared at them. "Daniel?"
"Um...yes. To...er...cheap and sleazy sex. Any sex actually. I mean, ha ha...y'know...forgetting how to do it. May as well not have a..."
"Okay! TMI!" Colonel O'Neill's interruption was greatly appreciated by all. Davis became inordinately fascinated by his ballpoint pen.
Janet sat scowling, arms folded. "Actually I was talking in terms of what you wanted as Valentine gifts..."
"Oh."
Sam grinned. "Dug yourselves into that one, guys."
"Did we ever."
"Chocolates are nice," Daniel said.
"They're not very...guy," Colonel O'Neill frowned.
"Men need chocolate too," Daniel retorted, defiantly.
"That's the thing," Janet said. "You guys have it easy. You buy a girl flowers, candy, lingerie. It's easy for you. We don't have a clue what you want."
"I like flowers," Davis said.
"I like lingerie," said Colonel O'Neill, hastily adding; "On women...obviously."
"Too late with the disclaimer there, Jack," Daniel moaned. "I'm already in the bad mental image place."
"I have very good legs, actually..."
"Please...Jack. Don't..."
"There is a dearth of good Valentine's gifts for men," Sam agreed.
"There so is. Like how many guys actually want a hat that holds two beer cans or a leopard print weenie wrapper?"
"Dear God..." Daniel whimpered, clearly struggling with the addition of these unconventional items to the vision of highly dubious loveliness in his head.
"Valentine's gifts for women are just as tacky," Davis said. "One year my sister could barely get into her bedroom for all the stuffed satin hearts and sad eyed stuffed puppies and teddy bears."
"Ah, but did she date any of the guys who sent them?" Colonel O'Neill asked.
"No sir. She wound up dating the attorney who handled the various restraining orders."
"Oh...um...cute."
Davis shook his head. "It all ended in tears. She married the asshole."
"Yet another reason why it sucks," Janet said. "Anonymous declarations of love tend to be called 'stalking' these days."
"And still nobody gets anything they want or need." Sam sighed. "What can you actually do with a red satin heart?"
"Nothing," Janet sniffed. "This is exactly my point. One year I bought Louis this power sander he'd been talking about forever because he wanted it. He gets it and he's like 'Oh, it's not very romantic.'"
"Personally," Colonel O'Neill said. "I would love something like that. A new lawnmower. It could be the Lawnmower of Love."
"Yes sir...you could cut the grass in your leopard print..."
"Okay. This is where I leave..." Daniel stood up.
"Daniel! Wait! I haven't told you about the garter belt and accessories..."
"Augh!" Daniel fled.
Janet checked her pager. "Oops...that'll be me. Someone's probably stuck in their zipper again."
"BDU pants have button flies," said Colonel O'Neill, frowning.
"I know," She smoothed down her lab coat. "I have no idea how they keep doing it. Maybe they just like me touching them down there. Later!"
"Bye!"
"Best go see if Teal'c's in the land of the living/not meditating, I guess," Colonel O'Neill said. "Then I guess I'll go find Daniel and describe my underwear to him until he makes me coffee."
"Bye sir."
by Anais
Dienstag, 13. Februar 2007
Die grauen Zellen arbeiten
Ein Satz – 74 Worte. Da kommt Freude auf. Lerne grade für meine Abschlussprüfung im Hochschullehrgang.
Ethik, Recht, Psychopharmakologie… würde helfen, wenn ich wüsste, WAS eigentlich genau geprüft wird. Aber so ist´s halt spannender.
Unter „Wiener Mischung“ versteht man übrigens die gemeinsame Einnahme von Rohypnol (Flunitrazepam) und Alkohol. In größeren Mengen. Party- und Date-Rape-Droge (verursacht Blackouts). Beschleunigt bei Überdosierung das Ableben. Eine gute alte Wiener Tradition noch aus der Jahrhundertwende. Damals mit Hilfe von Barbituraten.
Ist es nicht bezeichnend, dass nach Paris ein Kondom und nach Wien eine Selbstmordart benannt ist?
Sonntag, 11. Februar 2007
Lullabye
Mittwoch, 7. Februar 2007
Gedankensplitter
Hans Rauscher im "Standard"
Dienstag, 6. Februar 2007
Lasst uns froh und Mutter sein
Bin beim Aussortieren meiner alten profil-Hefte über einen Artikel von Doris Knecht gestolpert. Und ich hab ihn sehr genossen ;-)
Ein paar Ausschnitte:
Diese alte neue Plage begegnet uns in jüngster Zeit wieder öfter: Frauen, die im Kreißsaal alle ihre Bedürfnisse gegen ein personifiziertes Bedürfnis, ihr Neugeborenes, eintauschen und sich selbst fortan nur mehr als Erfüllungsgehilfinnen einer Biografie sehen: nicht ihrer eigenen, sondern der ihrer Kinder.
Entschuldigung: Wo sind wir angekommen? Wofür haben wir rebelliert, studiert, sexuelle und zwischenmenschliche Möglichkeiten probiert und debattiert, mit diversen Suchtmitteln experimentiert, Ausbildungen absolviert, uns emanzipiert – um am Ende doch wieder Doris Day zu werden? Sollte es nicht darum gehen, Wege zu finden, die eine gewisse Lässigkeit der Mutterschaft in der modernen Arbeitsgesellschaft ermöglichen?
Der Still-Terror ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Frauen wieder willig sind, ihre Unabhängigkeit für das Wohl des Kindes zu opfern: Denn was als konsumkritische Rückbesinnung auf natürliche Säuglingsernährung begann, hat sich zu einer Ideologie mit totalitären Zügen ausgewachsen.
Ja, Kinder zu haben ist großartig, auch weil sie einen dazu zwingen, eine Perspektivenänderung vorzunehmen und die Welt aus einem Blickwinkel zu sehen, der einem als selbstkontrollierte und berufsfokussierte Frau sonst entgeht. Wenn man dann Kinder kriegt, geht man, um in ihre Augenhöhe zu kommen, automatisch in die Hocke, und schau an: Von da sieht die Welt ganz anders aus. Lustig. Kuschelig. Übersichtlich. Das Problem ist nur, dass viele Mütter aus dieser Hocke nie wieder hochkommen. Und auch nicht wollen: Es ist doch herrlich, Mutter, nur Mutter zu sein. Muss man unbedingt mehr wollen? Ein bisschen ideologische und intellektuelle Genügsamkeit kann doch niemandem schaden?
Nun ja.
Doris Knecht, Profil 45/2005
